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Re: Wiese
von Roger am 06.08.2018 20:32Es war Sommer, die Sonne prallte gnadenlos auf Großbritannien, die Saison war vorbei, und die Tornados waren Meister. Ich war wahrscheinlich noch nie glücklicher gewesen als in diesen letzten Tagen, ich wachte auf, erinnerte mich daran, dass ich es geschafft hatte, in meinem ersten Jahr als Kapitän meine Mannschaft zum Sieg zu führen, und ich war für den Rest des Tages gut gelaunt. In manchen Momenten kam es so über mich, dass ich nicht aufhören konnte zu grinsen, aber niemand versuchte, mich davon abzuhalten. Ich hatte hart gearbeitet, ich verdiente es, mich über die Früchte dieser Arbeit zu freuen. Außerdem gab es jetzt umso mehr Grund, zu feiern. Fast jeden Tag, ob Wochentag oder nicht, hatte es irgendeine Feier gegeben, entweder von uns, zu unseren Ehren oder einfach mit uns. Ich hatte viel und ausgelassen gefeiert und mit meinen Freunden und Teamkollegen getrunken, und heute war nur eine weitere Gelegenheit, das gleiche zu tun. Ich war vor einigen Minuten gekommen, meine Freunde, die ich mitgebracht hatte, hatten sich bereits direkt zum Buffet aufgemacht; es war ein Sommerfest, und viele Gäste hatten ihre Familien mitgebracht, doch meine Eltern waren beide arbeiten und mein Cousin hatte nicht auf meine Eule geantwortet, sodass ich mir einfach eine handvoll meiner Freunde geschnappt hatte, die nicht schon eh eingeladen worden waren, und hatte sie zur Feier geschleppt. Ich hatte sie noch dazu überreden können, mich wenigstens zur Bar zu begleiten, bevor sie das Buffet abräumen gingen, und so hatten wir bereits ein Glas Champagner getrunken, und ich hatte mir ein zweites mit hier raus auf die Wiese gebracht. Es war aber egal, dass ich "nur" ein Glas getrunken hatte, ich fühlte mich ausgelassen und aufgeregt, als hätte ich sehr viel mehr intus. Ich hatte noch keinen Plan, ob ich meine Freunde wieder finden oder andere Gesprächspartner finden sollte; ich wusste, dass Lucian irgendwo hier war, und meine Teammitglieder sollten auch irgendwo anzufinden sein. Auf der anderen Seite der Wiese entdeckte ich Zoey. Ich schnappte mir von einem der Tabletts, die kellnerlos durch die Gegend schwebten, ein zweites Glas Champagner und lief ihr entgegen. Wir hatten in den letzten Tagen sicherlich irgendwann mal zusammen gefeiert, zumindest nahm ich an, dass sie hätte dabei sein müssen, aber so zu zweit, auf einer Party in einem Meer von mehr oder weniger Fremden, waren wir seit der Weihnachtsgala nicht gewesen. Ich hielt ihr mit einem breiten Grinsen das zweite Glas hin, und begrüßte sie mit einem "Na? Genießt du die Party?"
GEBURTSDATUM
01.06.1978
TRIKOTNUMMER
21
TREFFERQUOTE
78.8%
HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT
263km/h
GESPIELTE LIGASPIELE
22
GEWONNENE LIGASPIELE
16
Früher Jäger und Kapitän der Hausmannschaft von Ravenclaw, heute Jäger und seit 2000 auch Kapitän der Tutshill Tornados. Roger Davies' größte Stärken als Spieler liegen in seinem flinken, zielgenauen Passspiel und der intensiven, sowie vertrauten Zusammenarbeit im Jäger-Trio. Auch seine Strategie als Mannschaftskapitän beruht auf dem eingespielten Miteinander seines Teams und der Schnelligkeit, in der die hart antrainierten Manöver durchgeführt werden. Diese hohen Passgeschwindigkeiten bergen zwar ein großes Risiko, halten den Gegner aber auch dauerhaft in Atem, was die ausdauerstarken Tornados zu einem gefährlichen Konkurrenten im Kampf um den Quidditchpokal macht. Davies' bislang größte Leistung bestand darin, die Tornados bereits in seiner ersten Saison als Kapitän zum Sieg in der britisch-irischen Quidditch-Liga zu führen.


Loungezelt
von Roger am 06.08.2018 13:43GEBURTSDATUM
01.06.1978
TRIKOTNUMMER
21
TREFFERQUOTE
78.8%
HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT
263km/h
GESPIELTE LIGASPIELE
22
GEWONNENE LIGASPIELE
16
Früher Jäger und Kapitän der Hausmannschaft von Ravenclaw, heute Jäger und seit 2000 auch Kapitän der Tutshill Tornados. Roger Davies' größte Stärken als Spieler liegen in seinem flinken, zielgenauen Passspiel und der intensiven, sowie vertrauten Zusammenarbeit im Jäger-Trio. Auch seine Strategie als Mannschaftskapitän beruht auf dem eingespielten Miteinander seines Teams und der Schnelligkeit, in der die hart antrainierten Manöver durchgeführt werden. Diese hohen Passgeschwindigkeiten bergen zwar ein großes Risiko, halten den Gegner aber auch dauerhaft in Atem, was die ausdauerstarken Tornados zu einem gefährlichen Konkurrenten im Kampf um den Quidditchpokal macht. Davies' bislang größte Leistung bestand darin, die Tornados bereits in seiner ersten Saison als Kapitän zum Sieg in der britisch-irischen Quidditch-Liga zu führen.


Wiese
von Roger am 06.08.2018 13:38Sobald die Nacht einbricht, beginnen über den Köpfen der Gäste tausende kleine Lichter zu schweben und zur Musik zu tanzen, und die Szene in warmes Licht zu tauchen.
GEBURTSDATUM
01.06.1978
TRIKOTNUMMER
21
TREFFERQUOTE
78.8%
HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT
263km/h
GESPIELTE LIGASPIELE
22
GEWONNENE LIGASPIELE
16
Früher Jäger und Kapitän der Hausmannschaft von Ravenclaw, heute Jäger und seit 2000 auch Kapitän der Tutshill Tornados. Roger Davies' größte Stärken als Spieler liegen in seinem flinken, zielgenauen Passspiel und der intensiven, sowie vertrauten Zusammenarbeit im Jäger-Trio. Auch seine Strategie als Mannschaftskapitän beruht auf dem eingespielten Miteinander seines Teams und der Schnelligkeit, in der die hart antrainierten Manöver durchgeführt werden. Diese hohen Passgeschwindigkeiten bergen zwar ein großes Risiko, halten den Gegner aber auch dauerhaft in Atem, was die ausdauerstarken Tornados zu einem gefährlichen Konkurrenten im Kampf um den Quidditchpokal macht. Davies' bislang größte Leistung bestand darin, die Tornados bereits in seiner ersten Saison als Kapitän zum Sieg in der britisch-irischen Quidditch-Liga zu führen.


Buffetzelt
von Roger am 06.08.2018 13:33GEBURTSDATUM
01.06.1978
TRIKOTNUMMER
21
TREFFERQUOTE
78.8%
HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT
263km/h
GESPIELTE LIGASPIELE
22
GEWONNENE LIGASPIELE
16
Früher Jäger und Kapitän der Hausmannschaft von Ravenclaw, heute Jäger und seit 2000 auch Kapitän der Tutshill Tornados. Roger Davies' größte Stärken als Spieler liegen in seinem flinken, zielgenauen Passspiel und der intensiven, sowie vertrauten Zusammenarbeit im Jäger-Trio. Auch seine Strategie als Mannschaftskapitän beruht auf dem eingespielten Miteinander seines Teams und der Schnelligkeit, in der die hart antrainierten Manöver durchgeführt werden. Diese hohen Passgeschwindigkeiten bergen zwar ein großes Risiko, halten den Gegner aber auch dauerhaft in Atem, was die ausdauerstarken Tornados zu einem gefährlichen Konkurrenten im Kampf um den Quidditchpokal macht. Davies' bislang größte Leistung bestand darin, die Tornados bereits in seiner ersten Saison als Kapitän zum Sieg in der britisch-irischen Quidditch-Liga zu führen.


Tanzzelt
von Roger am 06.08.2018 13:28GEBURTSDATUM
01.06.1978
TRIKOTNUMMER
21
TREFFERQUOTE
78.8%
HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT
263km/h
GESPIELTE LIGASPIELE
22
GEWONNENE LIGASPIELE
16
Früher Jäger und Kapitän der Hausmannschaft von Ravenclaw, heute Jäger und seit 2000 auch Kapitän der Tutshill Tornados. Roger Davies' größte Stärken als Spieler liegen in seinem flinken, zielgenauen Passspiel und der intensiven, sowie vertrauten Zusammenarbeit im Jäger-Trio. Auch seine Strategie als Mannschaftskapitän beruht auf dem eingespielten Miteinander seines Teams und der Schnelligkeit, in der die hart antrainierten Manöver durchgeführt werden. Diese hohen Passgeschwindigkeiten bergen zwar ein großes Risiko, halten den Gegner aber auch dauerhaft in Atem, was die ausdauerstarken Tornados zu einem gefährlichen Konkurrenten im Kampf um den Quidditchpokal macht. Davies' bislang größte Leistung bestand darin, die Tornados bereits in seiner ersten Saison als Kapitän zum Sieg in der britisch-irischen Quidditch-Liga zu führen.


Re: Quidditch League — 13. Ausgabe: Juli
von QuidditchLeague am 30.07.2018 10:02SPIELANALYSE
Es besteht keine Frage, die Quidditch Saison 2000/2001 hielt uns auf den Kanten der Tribünenbänke, während wir mit angehaltenem Atem beobachteten, wie die dreizehn Teams um den Platz im Finale kämpften. Nur zwei schafften es so weit: Die Tutshill Tornados, die unbesiegt aus der Siegerklammer hervorgingen, und die Appleby Arrows, welche sich trotz der Niederlage gegen die Montrose Magpies weiterkämpften und dem Ausschied knapp entkamen, doch deren harte, ehrliche Arbeit sie zu einem würdigen Gegner für die Tornados machte. Beide Teams hatten bereits sowohl großartige Spiele gezeigt, als auch Tiefstleistungen, die nur durch einen Glücksgriff belohnt wurden — in diesem Finale packten beide jedoch alles aus, was sie technisch und taktisch drauf hatten. Einhundertneunzig knochenharte Minuten kämpften beide mit allem, was sie geben konnten, um die Kontrolle über die Bälle. Besonders die Abwehr beider Teams hielt das Spiel spannend und den Kampf um die Torchancen erbittert. Nur die Länge des Spiels dank einem, selbst für die beiden Top-Sucher, schwer zu fassender Schnatz ließ den Punktestand schlussendlich so hoch ausfallen, da nicht nur die Hüter beider Mannschaften sich ins Zeug legten, und sehr viel mehr Würfe parierten, als sie durch ließen, sondern die Defense-Manöver beider Jägertrios, die einander in Schnelligkeit, Präzision und Kraft in nichts nach standen. Nach einem langen Kopf-an-Kopf Rennen, das unsere Aufmerksamkeit nicht für eine Minute los ließ, schaffte es der verlässliche Sucher der Tornados den Schnatz nach einem kleinen, harmlosen Trickmanöver der Arrows-Kapitänin Aurora Smith auszuspannen, und bewies damit, dass in manchen Fällen Erfahrung über Talent geht. Das Spiel endete mit einem Punktestand von 410 zu 240, was den Sieg für die Tutshill Tornados bedeutete.
Das Team aus Gloucestershire war noch in der letzten Saison einige Runden früher ausgeschieden. Unter Brevis Birch, dem vorherigen Kapitän, hatten die Tornados kein einziges Mal den Pokal geholt, obwohl das Team in der Saison 1995/1996 einen ähnlich rasanten Aufstieg erlebte, nur um im Finale gegen die Montrose Magpies knapp zu verlieren. Nach neun langen Jahren als Kapitän trat Birch nach der letzten, weniger glorreichen Saison ab, und schaffte Platz für einen neuen Stern am Quidditch-Firmament: Roger Davies, erst seit kurzem 23, hatte bereits seit ein paar Jahren dem Team als Jäger gedient, und sein Talent und seine Verlässlichkeit oft genug bewiesen, dass die Kapitäns-Wahl der Tornados für niemanden eine Überraschung darstellte. Wie schnell Davies sich jedoch beweisen, und seine Sporen als Kapitän verdienen würde, damit hatte kaum einer gerechnet. Im Spiel gegen die Arrows ging Davies als Top Scorer hervor, mit 14 erfolgreichen Torwürfen. Damit sichert er sich auch den ersten Platz der meisten Tore in der ganzen Saison, nur wenige Punkte vor Caoimhe Coughlin, die ihm am Sonntag im Finale als Gegnerin gegenüber stand. Trotz der hohen Trefferquote, war die Leistung der Jägerin eher durchwachsen. Nach einem soliden Start begannen die Ergebnisse der Irin, ab dem neuen Jahr stark zu schwanken; während Coughlin in dem Halbfinale gegen die Montrose Magpies eine Glanzleistung ablieferte, und als Heldin vom Platz ging, hätte ihr Spiel im Finale mehr Polieren gebraucht, um wirklich zu glänzen. Es wirkte, verglichen mit bisherigen Leistungen, regelrecht matt, und obwohl Coughlin auch in diesem Spiel zeigte, dass sie selbst an ihren niedrigsten Punkten noch ganz oben in der Britischen und Irischen Liga rankt, konnte sie doch der geballten Kraft des Tornado Jägergespanns nicht standhalten.
Unter Führung von Teamkapitän Davies legten die Jäger der Tornados, trotz der standsicheren Abwehr, geschickte Manöver und raffinierte Taktiken ein, um den Ball irgendwie durch die Ringe zu bringen. Nicht zuletzt aufgrund der intensiven Kommunikation zwischen den Spielern, manchmal nur durch einen Blick oder eine Handbewegung und somit unlesbar für die Gegner, wurde das enge Zusammenspiel zwischen allen Spielern möglich; obwohl in jedem Team ein gewisser Grad von Absprechen stattfindet, zeigen erst Spiele wie diese, wie ausschlaggebend eine so detailliert abgestimmte Eingespieltheit zwischen den Spielern sein kann. Tornado-Treiberin Azra Van Dael und Jägerin Amina Ellis, mit Unterstützung von Davies, schafften es, ein Stowaway Manöver effektiv auszuführen. Bei diesem höchst riskanten — nicht zuletzt, weil es gefährlich nah an ein Foul kommt — Manöver wird der Klatscher genutzt, um dem Quaffel einen unerwarteten Richtungswechsel zu geben. Es verlangt höchste Präzision und Wendigkeit vom empfangenden Jäger, und wird nicht oft in Spielen praktisch angewendet. Umso beeindruckender ist es also, dass die Tornados es in diesem Moment mit Leichtigkeit vollführen konnten.
Doch auch Arrow-Fans können nicht komplett von einem Finale wie diesem enttäuscht sein. Ihr Team spielte, ebenso wie die Tornados, auf einem der höchsten technischen Level, und erkämpfte sich Punkte auf eine ehrliche und faire Weise. Jeder, der behauptet, dass nicht beide Teams den Sieg verdient hätten, hat eindeutig ein anderes Spiel gesehen, denn das Team aus dem Norden bot den Spielern von nahe der walisischen Grenze in jedem Aspekt die Stirn. Das Spiel war ein Resultat eines Kräftemessens zweier ebenbürtiger Teams, die beide auf ihre Weise brillierten und es dem Gegner nicht einfach machte, voran zu kommen. Die defensive Strategie der Arrows war perfekt abgestimmt auf den Druck der Tornados, dessen Intensität bereits in vorherigen Spielen bewiesen worden war, doch auch offensiv war es ersichtlich, dass sie sich ausgiebig mit den Taktiken der gegnerischen Verteidigung beschäftigt hatten. Am Ende ging ein Team als Sieger hervor, weil die Regeln es so vorschreiben, doch man kann sich darauf einigen, dass beide Seiten das Können und Potenzial für einen Pokalsieg hatten, und dass alle Quidditch-Fans, die an dem Event teilgenommen haben, sich wirklich glücklich schätzen können, Zeuge eines so ausbalancierten, spannenden Finale geworden zu sein.
Die Tornados feiern ihren verdienten Sieg ausgiebig, immerhin ist es der erste seit einigen Jahren. Neue und alte Fans sind verständlicherweise aus dem Häuschen, doch auch das Team selbst kann sein Glück kaum fassen. Davies scheint auf Pressekonferenzen recht gelassen, trotz seines versteckten Dauergrinsens, doch privat sieht das wohl anders aus. "Er ist außer sich vor Freude," erzählen Quellen aus dem unmittelbaren Umfeld des Kapitäns, "Irgendwann mal als Champion der Liga da zu stehen, das war, seit er ein Kind war, sein größter Traum."
Von den Arrows kamen, wie zu erwarten, nicht ganz so überschwängliche Statements. Ein Pressesprecher verriet, dass das Team, das dem Ausschied bereits Spiele zuvor in die Augen geblickt hatte, und sich dafür entschieden hatte, ihm doch den Rücken zu kehren, natürlich nicht glücklich über den Ausgang des ganzen sei. Trotzdem sind die Trainingspläne für die nächste Saison bereits geschrieben, in der sie das Momentum der vergangenen Saison nutzen und dieses Mal den Titel holen würden.
Nach der Sommerpause, pünktlich zum 19. August 2001, werden zwölf weitere Teams ebenfalls mit diesen Intentionen auf den Platz gehen. Es ist nicht mehr lang, bis alle Teams eine Chance darauf haben, ihr Können wieder auf die Probe zu stellen, und nach dem Sieg zu streben. Wir wünschen allen viel Erfolg, und bis dahin den Champions ein sehr frohes Feiern, mögen sie ihren Sieg ausgiebig auskosten.Textrubrik
30.07.2001, ROY WILLISBURGH
Re: Quidditch League — 13. Ausgabe: Juli
von QuidditchLeague am 30.07.2018 01:39ALLES RUND UM QUIDDITCH!
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Welcher Spieler der Tutshill Tornados fing im Jahre 1921 den goldenen Schnatz nach nur dreieinhalb Sekunden?
A) Roger Davies
B) Brevis Birch
C) Roderick Plumpton
D) Azra Van Dael
Schicke eine Eule mit deiner Antwort an unsere Redaktion, und wir benachrichtigen dich im Nu, ob du einer unserer glücklichen Gewinner bist!
30.07.2001, FIORA HOLLIWEATHER
Re: Oriental Encounter | Diana & Dražan
von Dragan am 28.07.2018 15:04
Danke für diese krasse Signatur an Lünä <3
Georgina
Gelöschter Benutzer
Re: Just because American doesn't mean Amerishould — Georgina Sinclair & Pandora Olivar
von Georgina am 27.07.2018 23:15Ich sah meiner Begleitung und Freundin zu, wie sie sich von ihrem Interessenten auf die Tanzfläche begleiten ließ. Da wir uns in einem Club befanden, war ein erstes Gespräch, ein erstes kennenlernen, und das vor allem auf der Tanzfläche, wo die Musik noch lauter war, beinahe unmöglich. Stattdessen tauschten sie sich über ihre Bewegungen aus. Schon alleine aus diesen konnte man schließen, welchen Absichten der Gegenüber hatte. Ich spürte den süßlichen Geschmack der Grenadine auf meiner Zunge, als ich direkt von der Seite her angesprochen wurde. Ich drehte ein wenig überrascht meinen Kopf und entdeckte in direkter Nähe eine durchaus hübsche, junge Dame. Sie war zwar offensichtlich älter als ich, aber dennoch war sie jung. Bei näherer Betrachtung meinte ich sie sogar schon mal irgendwo gesehen zu haben, aber mir fiel nicht ein, woher. "Oh, ja, es ist schließlich ihr Abend und da sollte sie Spaß haben. Ich habe kein Problem damit alleine an der Bar zu sitzen", antwortete ich ihr und lächelte. Ich drehte mich mehr zu ihr und stellte meinen Cocktail auf dem Tresen ab, wobei ich es nicht lassen konnte einen Bierdeckel über die Öffnung zu legen. Leichtsinnigkeit musste nicht unbedingt sein. "Ich bin Georgina", stellte ich mich vor, bevor ich zu einer Frage ansetzte. "Bist du alleine hier oder überlässt du deiner Begleitung ebenfalls der Tanzfläche?" Dabei sah ich hinüber zu der tanzenden Menge und versuchte für wenige Sekunden auszumachen, mit wem sie hier war. Jedoch gab ich die Hoffnung auf, da es einfach viel zu viele Menschen waren und sah wieder zu ihr, dabei neigte ich leicht meinen Kopf. Während ich auf ihre Antwort wartete, betrachtete ich sie genauer. Die bunten Lichter der Scheinwerfer glänzten auf ihrer Haut, dennoch bildeten sie einen Kontrast zu ihren dunklen Augen und im Zusammenspiel mit ihren vollen Lippen und ihren Wangenknochen hatte es eine durchaus faszinierende Wirkung.
Re: Let the Love Story begin - Diana & Sofian | Freeplay
von Sofian am 26.07.2018 18:11Es war ja auch mehr oder weniger gezwungen. Teilweise jedenfalls. Und ich war wirklich noch jung und hatte nicht so viel Erfahrung mit Frauen wie Stellan, weswegen ich mit der Situation etwas überfordert war und nicht so wusste wie ich mich verhalten sollte. "Ach. Ist schon gut", meinte ich. Ich war ja auch irgendwie selber Schuld und hätte ihr gar nicht erst aufmachen müssen, was aber unhöflich gewesen wäre. Ich war außerdem jünger und der kleine Bruder und deswegen durften wir einfach auch nichts miteinander anfangen. "Der hätte bestimmt nichts dagegen. Stimmt`s Bruderherz? Ich bin ja schon fertig und komme ja schon", meinte Stellan und kam dann auch endlich. "Musste das jetzt wirklich sein?", fragte ich meinen Bruder. "Ich sag nur die Wahrheit", entgegnete Stellan grinsend. Fand sie mich etwa wirklich hübsch? Jedenfalls schlug mein Herz etwas schneller und ich sah kurz lächelnd zu Diana.










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