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Roger
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Tutshill Tornados Quidditchspieler Kapitän Jäger Hogwarts Ravenclaw Abschluss Halbblut Gut

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Re: Wiese

von Roger am 06.08.2018 20:32

Es war Sommer, die Sonne prallte gnadenlos auf Großbritannien, die Saison war vorbei, und die Tornados waren Meister. Ich war wahrscheinlich noch nie glücklicher gewesen als in diesen letzten Tagen, ich wachte auf, erinnerte mich daran, dass ich es geschafft hatte, in meinem ersten Jahr als Kapitän meine Mannschaft zum Sieg zu führen, und ich war für den Rest des Tages gut gelaunt. In manchen Momenten kam es so über mich, dass ich nicht aufhören konnte zu grinsen, aber niemand versuchte, mich davon abzuhalten. Ich hatte hart gearbeitet, ich verdiente es, mich über die Früchte dieser Arbeit zu freuen. Außerdem gab es jetzt umso mehr Grund, zu feiern. Fast jeden Tag, ob Wochentag oder nicht, hatte es irgendeine Feier gegeben, entweder von uns, zu unseren Ehren oder einfach mit uns. Ich hatte viel und ausgelassen gefeiert und mit meinen Freunden und Teamkollegen getrunken, und heute war nur eine weitere Gelegenheit, das gleiche zu tun. Ich war vor einigen Minuten gekommen, meine Freunde, die ich mitgebracht hatte, hatten sich bereits direkt zum Buffet aufgemacht; es war ein Sommerfest, und viele Gäste hatten ihre Familien mitgebracht, doch meine Eltern waren beide arbeiten und mein Cousin hatte nicht auf meine Eule geantwortet, sodass ich mir einfach eine handvoll meiner Freunde geschnappt hatte, die nicht schon eh eingeladen worden waren, und hatte sie zur Feier geschleppt. Ich hatte sie noch dazu überreden können, mich wenigstens zur Bar zu begleiten, bevor sie das Buffet abräumen gingen, und so hatten wir bereits ein Glas Champagner getrunken, und ich hatte mir ein zweites mit hier raus auf die Wiese gebracht. Es war aber egal, dass ich "nur" ein Glas getrunken hatte, ich fühlte mich ausgelassen und aufgeregt, als hätte ich sehr viel mehr intus. Ich hatte noch keinen Plan, ob ich meine Freunde wieder finden oder andere Gesprächspartner finden sollte; ich wusste, dass Lucian irgendwo hier war, und meine Teammitglieder sollten auch irgendwo anzufinden sein. Auf der anderen Seite der Wiese entdeckte ich Zoey. Ich schnappte mir von einem der Tabletts, die kellnerlos durch die Gegend schwebten, ein zweites Glas Champagner und lief ihr entgegen. Wir hatten in den letzten Tagen sicherlich irgendwann mal zusammen gefeiert, zumindest nahm ich an, dass sie hätte dabei sein müssen, aber so zu zweit, auf einer Party in einem Meer von mehr oder weniger Fremden, waren wir seit der Weihnachtsgala nicht gewesen. Ich hielt ihr mit einem breiten Grinsen das zweite Glas hin, und begrüßte sie mit einem "Na? Genießt du die Party?" 


GEBURTSDATUM

01.06.1978

TRIKOTNUMMER
21

TREFFERQUOTE
78.8%

HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT
263km/h

GESPIELTE LIGASPIELE
22

GEWONNENE LIGASPIELE
16

Früher Jäger und Kapitän der Hausmannschaft von Ravenclaw, heute Jäger und seit 2000 auch Kapitän der Tutshill Tornados. Roger Davies' größte Stärken als Spieler liegen in seinem flinken, zielgenauen Passspiel und der intensiven, sowie vertrauten Zusammenarbeit im Jäger-Trio. Auch seine Strategie als Mannschaftskapitän beruht auf dem eingespielten Miteinander seines Teams und der Schnelligkeit, in der die hart antrainierten Manöver durchgeführt werden. Diese hohen Passgeschwindigkeiten bergen zwar ein großes Risiko, halten den Gegner aber auch dauerhaft in Atem, was die ausdauerstarken Tornados zu einem gefährlichen Konkurrenten im Kampf um den Quidditchpokal macht. Davies' bislang größte Leistung bestand darin, die Tornados bereits in seiner ersten Saison als Kapitän zum Sieg in der britisch-irischen Quidditch-Liga zu führen.

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Roger
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Loungezelt

von Roger am 06.08.2018 13:43

Ein wenig abseits vom ganzen Trubel steht das Loungezelt, das von allen Seiten geschlossen ist und nur durch einen Schlitz in der Plane betreten werden kann. Von außen sieht es sehr klein aus, innen befinden sich jedoch drei große Räume mit leiser Musik, gedimmtem Licht und zahllosen Ledersofas und Sesseln. Ein Team aus Securityhexen und -zauberern achtet darauf, dass es hier ruhig zu geht, Fans und Journalisten sollen die Gäste hier drin nicht stören. 


GEBURTSDATUM

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TREFFERQUOTE
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Früher Jäger und Kapitän der Hausmannschaft von Ravenclaw, heute Jäger und seit 2000 auch Kapitän der Tutshill Tornados. Roger Davies' größte Stärken als Spieler liegen in seinem flinken, zielgenauen Passspiel und der intensiven, sowie vertrauten Zusammenarbeit im Jäger-Trio. Auch seine Strategie als Mannschaftskapitän beruht auf dem eingespielten Miteinander seines Teams und der Schnelligkeit, in der die hart antrainierten Manöver durchgeführt werden. Diese hohen Passgeschwindigkeiten bergen zwar ein großes Risiko, halten den Gegner aber auch dauerhaft in Atem, was die ausdauerstarken Tornados zu einem gefährlichen Konkurrenten im Kampf um den Quidditchpokal macht. Davies' bislang größte Leistung bestand darin, die Tornados bereits in seiner ersten Saison als Kapitän zum Sieg in der britisch-irischen Quidditch-Liga zu führen.

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Wiese

von Roger am 06.08.2018 13:38

Die große Wiese ist der Hauptschauplatz des Festes, hier sind Bierbänke und -tische aufgebaut, sowie einige Stehtischeen. Niedrige Strandstühle, Sitzbänke und sogar ein paar  zwischen ein paar Bäumen aufgespannte Hängematten sind ein wenig abseits anzufinden, der Platz dazwischen kann aber ebenfalls von stehenden und im Gras sitzenden Gästen eingenommen werden.
Sobald die Nacht einbricht, beginnen über den Köpfen der Gäste tausende kleine Lichter zu schweben und zur Musik zu tanzen, und die Szene in warmes Licht zu tauchen.


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2018 13:52.

Roger
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Buffetzelt

von Roger am 06.08.2018 13:33

Dieses lange, schmale Zelt beherbergt lediglich die lange Tafel, die mit allen Arten von Köstlichkeiten beladen ist. Neben den Sommerfest-Klassikern wie Obstspießen, Würstchen im Teigmantel und Nudelsalat gibt es auch etwas ernstere Mahlzeiten, wie Braten, Eintopf oder Yorkshire Pudding, sowie diverse kleinere Snacks. Sind die Schüsseln und Teller leer, füllen sie sich von selber wieder auf. 


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Tanzzelt

von Roger am 06.08.2018 13:28

Das große, weiße Zelt ist von drei Seiten geöffnet und hat einen hölzernen Parkettboden, der perfekt zum Tanzen geeignet ist. Von hier kommt die Musik, die über die gesamte Fläche des Festplatzes tönt, hier ist sie jedoch am lautesten. An der vierten Seite, die von der Zeltplane geschlossen ist, ist eine lange Bar aufgebaut, deren Getränkeliste sich im Laufe des Abends um viele alkoholische Kreationen verlängert.


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Früher Jäger und Kapitän der Hausmannschaft von Ravenclaw, heute Jäger und seit 2000 auch Kapitän der Tutshill Tornados. Roger Davies' größte Stärken als Spieler liegen in seinem flinken, zielgenauen Passspiel und der intensiven, sowie vertrauten Zusammenarbeit im Jäger-Trio. Auch seine Strategie als Mannschaftskapitän beruht auf dem eingespielten Miteinander seines Teams und der Schnelligkeit, in der die hart antrainierten Manöver durchgeführt werden. Diese hohen Passgeschwindigkeiten bergen zwar ein großes Risiko, halten den Gegner aber auch dauerhaft in Atem, was die ausdauerstarken Tornados zu einem gefährlichen Konkurrenten im Kampf um den Quidditchpokal macht. Davies' bislang größte Leistung bestand darin, die Tornados bereits in seiner ersten Saison als Kapitän zum Sieg in der britisch-irischen Quidditch-Liga zu führen.

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QuidditchLe...

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Re: Quidditch League — 13. Ausgabe: Juli

von QuidditchLeague am 30.07.2018 10:02


SPIELANALYSE

TUTSHILL TORNADOS SIND POKALSIEGER

Es besteht keine Frage, die Quidditch Saison 2000/2001 hielt uns auf den Kanten der Tribünenbänke, während wir mit angehaltenem Atem beobachteten, wie die dreizehn Teams um den Platz im Finale kämpften. Nur zwei schafften es so weit: Die Tutshill Tornados, die unbesiegt aus der Siegerklammer hervorgingen, und die Appleby Arrows, welche sich trotz der Niederlage gegen die Montrose Magpies weiterkämpften und dem Ausschied knapp entkamen, doch deren harte, ehrliche Arbeit sie zu einem würdigen Gegner für die Tornados machte. Beide Teams hatten bereits sowohl großartige Spiele gezeigt, als auch Tiefstleistungen, die nur durch einen Glücksgriff belohnt wurden — in diesem Finale packten beide jedoch alles aus, was sie technisch und taktisch drauf hatten. Einhundertneunzig knochenharte Minuten kämpften beide mit allem, was sie geben konnten, um die Kontrolle über die Bälle. Besonders die Abwehr beider Teams hielt das Spiel spannend und den Kampf um die Torchancen erbittert. Nur die Länge des Spiels dank einem, selbst für die beiden Top-Sucher, schwer zu fassender Schnatz ließ den Punktestand schlussendlich so hoch ausfallen, da nicht nur die Hüter beider Mannschaften sich ins Zeug legten, und sehr viel mehr Würfe parierten, als sie durch ließen, sondern die Defense-Manöver beider Jägertrios, die einander in Schnelligkeit, Präzision und Kraft in nichts nach standen. Nach einem langen Kopf-an-Kopf Rennen, das unsere Aufmerksamkeit nicht für eine Minute los ließ, schaffte es der verlässliche Sucher der Tornados den Schnatz nach einem kleinen, harmlosen Trickmanöver der Arrows-Kapitänin Aurora Smith auszuspannen, und bewies damit, dass in manchen Fällen Erfahrung über Talent geht. Das Spiel endete mit einem Punktestand von 410 zu 240, was den Sieg für die Tutshill Tornados bedeutete.

Das Team aus Gloucestershire war noch in der letzten Saison einige Runden früher ausgeschieden. Unter Brevis Birch, dem vorherigen Kapitän, hatten die Tornados kein einziges Mal den Pokal geholt, obwohl das Team in der Saison 1995/1996 einen ähnlich rasanten Aufstieg erlebte, nur um im Finale gegen die Montrose Magpies knapp zu verlieren. Nach neun langen Jahren als Kapitän trat Birch nach der letzten, weniger glorreichen Saison ab, und schaffte Platz für einen neuen Stern am Quidditch-Firmament: Roger Davies, erst seit kurzem 23, hatte bereits seit ein paar Jahren dem Team als Jäger gedient, und sein Talent und seine Verlässlichkeit oft genug bewiesen, dass die Kapitäns-Wahl der Tornados für niemanden eine Überraschung darstellte. Wie schnell Davies sich jedoch beweisen, und seine Sporen als Kapitän verdienen würde, damit hatte kaum einer gerechnet. Im Spiel gegen die Arrows ging Davies als Top Scorer hervor, mit 14 erfolgreichen Torwürfen. Damit sichert er sich auch den ersten Platz der meisten Tore in der ganzen Saison, nur wenige Punkte vor Caoimhe Coughlin, die ihm am Sonntag im Finale als Gegnerin gegenüber stand. Trotz der hohen Trefferquote, war die Leistung der Jägerin eher durchwachsen. Nach einem soliden Start begannen die Ergebnisse der Irin, ab dem neuen Jahr stark zu schwanken; während Coughlin in dem Halbfinale gegen die Montrose Magpies eine Glanzleistung ablieferte, und als Heldin vom Platz ging, hätte ihr Spiel im Finale mehr Polieren gebraucht, um wirklich zu glänzen. Es wirkte, verglichen mit bisherigen Leistungen, regelrecht matt, und obwohl Coughlin auch in diesem Spiel zeigte, dass sie selbst an ihren niedrigsten Punkten noch ganz oben in der Britischen und Irischen Liga rankt, konnte sie doch der geballten Kraft des Tornado Jägergespanns nicht standhalten.

Unter Führung von Teamkapitän Davies legten die Jäger der Tornados, trotz der standsicheren Abwehr, geschickte Manöver und raffinierte Taktiken ein, um den Ball irgendwie durch die Ringe zu bringen. Nicht zuletzt aufgrund der intensiven Kommunikation zwischen den Spielern, manchmal nur durch einen Blick oder eine Handbewegung und somit unlesbar für die Gegner, wurde das enge Zusammenspiel zwischen allen Spielern möglich; obwohl in jedem Team ein gewisser Grad von Absprechen stattfindet, zeigen erst Spiele wie diese, wie ausschlaggebend eine so detailliert abgestimmte Eingespieltheit zwischen den Spielern sein kann. Tornado-Treiberin Azra Van Dael und Jägerin Amina Ellis, mit Unterstützung von Davies, schafften es, ein Stowaway Manöver effektiv auszuführen. Bei diesem höchst riskanten — nicht zuletzt, weil es gefährlich nah an ein Foul kommt — Manöver wird der Klatscher genutzt, um dem Quaffel einen unerwarteten Richtungswechsel zu geben. Es verlangt höchste Präzision und Wendigkeit vom empfangenden Jäger, und wird nicht oft in Spielen praktisch angewendet. Umso beeindruckender ist es also, dass die Tornados es in diesem Moment mit Leichtigkeit vollführen konnten.

Doch auch Arrow-Fans können nicht komplett von einem Finale wie diesem enttäuscht sein. Ihr Team spielte, ebenso wie die Tornados, auf einem der höchsten technischen Level, und erkämpfte sich Punkte auf eine ehrliche und faire Weise. Jeder, der behauptet, dass nicht beide Teams den Sieg verdient hätten, hat eindeutig ein anderes Spiel gesehen, denn das Team aus dem Norden bot den Spielern von nahe der walisischen Grenze in jedem Aspekt die Stirn. Das Spiel war ein Resultat eines Kräftemessens zweier ebenbürtiger Teams, die beide auf ihre Weise brillierten und es dem Gegner nicht einfach machte, voran zu kommen. Die defensive Strategie der Arrows war perfekt abgestimmt auf den Druck der Tornados, dessen Intensität bereits in vorherigen Spielen bewiesen worden war, doch auch offensiv war es ersichtlich, dass sie sich ausgiebig mit den Taktiken der gegnerischen Verteidigung beschäftigt hatten. Am Ende ging ein Team als Sieger hervor, weil die Regeln es so vorschreiben, doch man kann sich darauf einigen, dass beide Seiten das Können und Potenzial für einen Pokalsieg hatten, und dass alle Quidditch-Fans, die an dem Event teilgenommen haben, sich wirklich glücklich schätzen können, Zeuge eines so ausbalancierten, spannenden Finale geworden zu sein.

Die Tornados feiern ihren verdienten Sieg ausgiebig, immerhin ist es der erste seit einigen Jahren. Neue und alte Fans sind verständlicherweise aus dem Häuschen, doch auch das Team selbst kann sein Glück kaum fassen. Davies scheint auf Pressekonferenzen recht gelassen, trotz seines versteckten Dauergrinsens, doch privat sieht das wohl anders aus. "Er ist außer sich vor Freude," erzählen Quellen aus dem unmittelbaren Umfeld des Kapitäns, "Irgendwann mal als Champion der Liga da zu stehen, das war, seit er ein Kind war, sein größter Traum."

Von den Arrows kamen, wie zu erwarten, nicht ganz so überschwängliche Statements. Ein Pressesprecher verriet, dass das Team, das dem Ausschied bereits Spiele zuvor in die Augen geblickt hatte, und sich dafür entschieden hatte, ihm doch den Rücken zu kehren, natürlich nicht glücklich über den Ausgang des ganzen sei. Trotzdem sind die Trainingspläne für die nächste Saison bereits geschrieben, in der sie das Momentum der vergangenen Saison nutzen und dieses Mal den Titel holen würden.

Nach der Sommerpause, pünktlich zum 19. August 2001, werden zwölf weitere Teams ebenfalls mit diesen Intentionen auf den Platz gehen. Es ist nicht mehr lang, bis alle Teams eine Chance darauf haben, ihr Können wieder auf die Probe zu stellen, und nach dem Sieg zu streben. Wir wünschen allen viel Erfolg, und bis dahin den Champions ein sehr frohes Feiern, mögen sie ihren Sieg ausgiebig auskosten.Textrubrik

30.07.2001, ROY WILLISBURGH

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QuidditchLe...

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Beiträge: 48

Re: Quidditch League — 13. Ausgabe: Juli

von QuidditchLeague am 30.07.2018 01:39


ALLES RUND UM QUIDDITCH!

SAISONENDE MIT STARSPIELERN FEIERN
Gewinne jetzt ein exklusives Ticket für die Quidditch League Sommerparty 

Das Quidditch League Magazin veranstaltet, zu Ehren des Saisonendes, eine exklusive Sommerparty. Geladen sind alle Spieler und Trainer der Britischen und Irischen Quidditchteams... Und vielleicht auch Du! Wir verlosen 50 Sommerparty-Tickets an unsere Leser — mache jetzt mit für eine Chance, Deine Idole persönlich zu treffen! Beantworte dafür einfach folgende Frage, und mit ein wenig Glück bekommst Du eine Einladung zu unserem Event:

Welcher Spieler der Tutshill Tornados fing im Jahre 1921 den goldenen Schnatz nach nur dreieinhalb Sekunden?

A) Roger Davies
B) Brevis Birch
C) Roderick Plumpton
D) Azra Van Dael

Schicke eine Eule mit deiner Antwort an unsere Redaktion, und wir benachrichtigen dich im Nu, ob du einer unserer glücklichen Gewinner bist!

30.07.2001, FIORA HOLLIWEATHER

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Dragan

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Wigtown Wanderers Selbstständig Abbruch Reinblut Neutral

Beiträge: 26

Re: Oriental Encounter | Diana & Dražan

von Dragan am 28.07.2018 15:04

Dass sie mich nicht ignorierte verbuchte ich als Erfolg, zumal ich mich wirklich gewundert hätte, wäre sie dazu in der Lage gewesen, mich zu ignorieren. Oft schon hatte ich beobachtet, wie Menschen andere Menschen ignorierten, um für diese interessanter zu wirken, allein schon wenn ich mich doch mal dazu herabgelassen hatte, einen Schulcampus zu betreten, hatte man solche Art Beziehungen an allen Ecken und Enden beobachten können. Jedoch ließ ich mich mit sowas nicht reinlegen, ich würde niemals jemanden interessant finden, der mich ignorierte. Viel mehr unhöflich und verblendet, Eigenschaften die ich in keinem Fall auch nur ansatzweise dulden konnte. Solche Menschen waren es nicht mal wert, von mir angesehen zu werden. Aber da sie nunmal auf mich einging und auf mich keinen wirklich unflätigen Eindruck machte, hatte sie die erste mehr oder weniger Probe meinerseits bestanden.
Dass sie mich abcheckte, überging ich bewusst, denn es war etwas, das mir nicht selten geschah und so hatte ich gelernt, damit umzugehen, hatte ich ja auch keinerlei diesbezügliches Interesse an ihr, wie sie wohl zu denken vermochte. Tatsächlich hatte ich derartiges Interesse bisher lediglich an wenigen Personen gefunden und wenn dem so gewesen war, dann hatte es nie für eine lange Zeit gehalten und ich war sie irgendwann leid und losgeworden. Trotzdem würde ich es nie wagen, eine von ihnen zu vergessen, sie sind alle auf meine ganz spezielle Weise verewigt worden, so wunderschön und sanft sie gewesen waren, hatte ich sie in meinen Gedanken erhalten. Nun jedoch war es nicht die Zeit, darüber nachzudenken, vielmehr konzentrierte ich mich also nun auf die Situation, die vor mir lag. Ebenso wie ihre unverkennbare Mimik überging ich auch ihre Frage, welche ich nicht ganz einordnen konnte und deshalb bezog ich mich direkt auf ihre folgende Aussage. "Bei der Suche kann ich selbstverständlich behilflich sein", begann ich also und zeigte ihr ein freundliches und charmantes Lächeln, bevor ich meinen Blick an die Kleine wandte. Kinder waren für mich schon immer ein faszinierendes Rätsel gewesen, sie waren so hilflos und an sich nervtötend aber man wollte sie um jeden Preis beschützen. Ich hatte dieses Gefühl noch nie so ganz nachvollziehen können und würde es sicherlich irgendwann wollen aber ich hatte aktuell Wichtigeres, auf das ich mich konzentrieren musste. "Na, hast du deine Mutter verloren?", fragte ich, als meine Gegenüber ihre Hände von den Ohren des Mädchens löste und die Kleine nickte langsam und ein wenig eingeschüchtert. "Weißt du denn, wie sie aussieht?", das Mädchen zuckte mit den Schultern. Das war ja hilfreich, ein Kind das seine Mutter nicht beschreiben konnte. Ich hatte jedoch ja zuvor beobachtet, wie die Dame das Kind auf die Schultern genommen hatte und demnach ihm wohl hatte ermöglichen wollen, dass es seine Mutter selbst fand, also tat ich es ihr nun gleich. Ich hob das Mädchen vorsichtig auf meine Schultern, die Nase nur maginal gerümpft aus Sorge, dass ihre Klamotten meine fein gefertigten Stoffe, aus denen meine Kleidung gemacht war, beschmutzen könnten, und ließ sie dann von dort, einer beinahe zwei Meter hohen Position über die menge sehen, welche sich noch immer in der Mischung aus orientalischen Dämpfen und Düften durcheinanderdrängte und dem Sonnenlicht keine Möglichkeit gab, den Boden zu erreichen.

Dragan_Kasun_-_The_Virtuoso1.gif
Danke für diese krasse Signatur an Lünä <3

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Georgina
Gelöschter Benutzer

Re: Just because American doesn't mean Amerishould — Georgina Sinclair & Pandora Olivar

von Georgina am 27.07.2018 23:15

Ich sah meiner Begleitung und Freundin zu, wie sie sich von ihrem Interessenten auf die Tanzfläche begleiten ließ. Da wir uns in einem Club befanden, war ein erstes Gespräch, ein erstes kennenlernen, und das vor allem auf der Tanzfläche, wo die Musik noch lauter war, beinahe unmöglich. Stattdessen tauschten sie sich über ihre Bewegungen aus. Schon alleine aus diesen konnte man schließen, welchen Absichten der Gegenüber hatte. Ich spürte den süßlichen Geschmack der Grenadine auf meiner Zunge, als ich direkt von der Seite her angesprochen wurde. Ich drehte ein wenig überrascht meinen Kopf und entdeckte in direkter Nähe eine durchaus hübsche, junge Dame. Sie war zwar offensichtlich älter als ich, aber dennoch war sie jung. Bei näherer Betrachtung meinte ich sie sogar schon mal irgendwo gesehen zu haben, aber mir fiel nicht ein, woher. "Oh, ja, es ist schließlich ihr Abend und da sollte sie Spaß haben. Ich habe kein Problem damit alleine an der Bar zu sitzen", antwortete ich ihr und lächelte. Ich drehte mich mehr zu ihr und stellte meinen Cocktail auf dem Tresen ab, wobei ich es nicht lassen konnte einen Bierdeckel über die Öffnung zu legen. Leichtsinnigkeit musste nicht unbedingt sein. "Ich bin Georgina", stellte ich mich vor, bevor ich zu einer Frage ansetzte. "Bist du alleine hier oder überlässt du deiner Begleitung ebenfalls der Tanzfläche?" Dabei sah ich hinüber zu der tanzenden Menge und versuchte für wenige Sekunden auszumachen, mit wem sie hier war. Jedoch gab ich die Hoffnung auf, da es einfach viel zu viele Menschen waren und sah wieder zu ihr, dabei neigte ich leicht meinen Kopf. Während ich auf ihre Antwort wartete, betrachtete ich sie genauer. Die bunten Lichter der Scheinwerfer glänzten auf ihrer Haut, dennoch bildeten sie einen Kontrast zu ihren dunklen Augen und im Zusammenspiel mit ihren vollen Lippen und ihren Wangenknochen hatte es eine durchaus faszinierende Wirkung.

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Sofian

24, Männlich

  Anfänger

Ausbildung Hogwarts Gryffindor Abschluss Reinblut Neutral

Beiträge: 14

Re: Let the Love Story begin - Diana & Sofian | Freeplay

von Sofian am 26.07.2018 18:11

Es war ja auch mehr oder weniger gezwungen. Teilweise jedenfalls. Und ich war wirklich noch jung und hatte nicht so viel Erfahrung mit Frauen wie Stellan, weswegen ich mit der Situation etwas überfordert war und nicht so wusste wie ich mich verhalten sollte. "Ach. Ist schon gut", meinte ich. Ich war ja auch irgendwie selber Schuld und hätte ihr gar nicht erst aufmachen müssen, was aber unhöflich gewesen wäre. Ich war außerdem jünger und der kleine Bruder und deswegen durften wir einfach auch nichts miteinander anfangen. "Der hätte bestimmt nichts dagegen. Stimmt`s Bruderherz? Ich bin ja schon fertig und komme ja schon", meinte Stellan und kam dann auch endlich. "Musste das jetzt wirklich sein?", fragte ich meinen Bruder. "Ich sag nur die Wahrheit", entgegnete Stellan grinsend. Fand sie mich etwa wirklich hübsch? Jedenfalls schlug mein Herz etwas schneller und ich sah kurz lächelnd zu Diana. 

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