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Re: Gesucht
from Orsino on 07/25/2017 06:15 PM

Orsino Thruston | 26 | Schlagzeuger der Weird Sisters | entspannt, ehrlich, sarkastisch
Z U D E N G E S U C H T E N

Gesucht werden Orsino's Bandkameraden:
Heathcote Barbary | 28 | Rhythmusgitarre | Jake Gyllenhaal
Gideon Crumb | 27 | Dudelsack/Keyboard | Michiel Huisman
Kirley Duke (McCormack) | 31 | Leadgitarre | Cykeem White
Merton Graves | 24 | Cello | in der Band seit '94 | Rami Malek
Donaghan Tremlett | 30 | Bass | Muggelgeboren | seit '95 verheiratet | Jason Momoa
Myron Wagtail | 32 | Leadsänger | hatte mal was mit dem Journalisten Gabriel Tate | Jared Leto
Herman Wintringham | 28 | Laute | Charlie Hunnam
Avatare sind egal, das sind alles nur Vorschläge. Es müssen nicht die aus dem Film sein (da jene recht alt waren...) aber schon mehr oder weniger wie Rockstars aussehen. Der Charakter ist anderweitig komplett freigestellt, schaut aber mal vorher im Wiki nach, ob da sonst noch irgendetwas wichtiges steht.

Die Weird Sisters wurden 1993 von Kirley Duke und Myron Wagtail gegründet und sind Großbritannien's berühmteste Wizard Rock Band, vor allem unter jungen Hexen und Zauberern sind sie sehr beliebt. Trotz des Namens sind alle Mitglieder männlich.
Ihr Debut-Album brachten sie im Jahre 1993 heraus, mit dem sie schnell an die Spitze gelangten. Im Jahr 1994 gingen sie auf Tour und spielten unter anderem in Hogwarts beim Weihnachtsball. Auch ihr zweites Album, das 1996 erschien, wurde im Radio auf und ab gespielt. Als der Krieg begann und immer mehr Muggelgeborene verschwanden, zog sich auch die Band aus dem Licht der Öffentlichkeit zurück, was ihren Bassisten Donaghan Tremlett jedoch nicht davor bewahrte, kurzzeitig in Askaban inhaftiert zu werden. Die Band machte während des Krieges eine gezwungene Pause und war dann 1999 mit einer neuen Single zurück. Auch in diesem Jahr bringen sie weitere Songs raus, die die Fans auf ein weiteres Album in nächster Zukunft hoffen lassen. Allerdings hat sich der Stil der Band verändert – die Lieder sind nicht mehr ganz die leichtherzigen Party-Songs sondern ein wenig ernster und tiefsinniger.

Re: Daily Prophet: Ausgabe 1, Juli
from DailyProphet on 07/24/2017 08:12 PM„Der Rennbesen gehorcht Roger so, wie der Leib der Seele gehorcht, die ihn ausfüllt."
Roger Davies (22), Quidditchspieler bei den Tutshill Tornados

Augenzeugen nach soll er im Laufe des Abends mit leicht geöffnetem Hemd, verwuschelten Haaren und außer Atem aus einer dunklen Niesche gekommen sein .. gefolgt von einer unbekannten Brünetten. Ein Informant berichtete, dass sie folgende Worte an ihre Freundinnen richtete, welche sich scheinbar zu besagtem Zeitpunkt auf der Tanzfläche aufhielten: „Der Rennbesen gehorcht Roger so, wie der Leib der Seele gehorcht, die ihn ausfüllt." Wenn das nicht einmal weise Worte nach einem Schäferstündchen sind.. Ob eine Dame in naher Zukunft den Quaffel, der in seiner Brust pocht, stehlen und seinen Cometen zähmen kann, steht aktuell noch in den Sternen.
24.07.2000, WYATT IVES
Re: Die Arbeitsplätze
from Gabriel on 07/24/2017 07:13 PM„Das ist dann wirklich bitter. Man kann immer jemanden irgendwie erwähnen. Hast du sie an den Quibbler weitervermittelt?", meinte ich mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen. Eine Sache die vor allem ich mir angewöhnt hatte: Durchgeknallte Idioten an einen ebenso durchgeknallten Idioten vermitteln, der diesen Mist sofort glauben würde. Vermutlich könnte ich ihm sogar erzählen, dass ich zum Teil Troll und zum Tteil Kobold wäre, weswegen ich eine normale Körpergröße hätte und der Spinner von Lovegood würde mir dies auch noch abkaufen.
Ich konnte Smith kein bisschen ausstehen, weswegen ich nur zu gerne die Gelegenheit ergriffen hatte ihm eins auszuwischen. Und da ich ja für heute bedient war, durfte Lexi dies nur viel zu gerne übernehmen. Ich gönnte ihr den Artikel eindeutig mehr als ihm. Immerhin waren wir auf eine verdrehte Art und Weise gut befreundet. „Immer wieder gerne.", antwortete ich ihr und erwiderte ihr leichtes Lächeln, wobei wir beide genau wussten, dass wir uns auch hin und wieder mit Freude gegenseitig den Abend ruinierten. Aber gegen Idioten musste man eben dann doch zusammenhalten. Zu mal ich ja keinen Schaden nahm sondern Smith.
Bei der Erzählung die ihr die Frau aufgetischt hatte konnte ich zwischenzeitlich nur den Kopfschütteln oder hin und wieder lachen. „Und da soll nochmal jemand erzählen, dass wir vom Tagespropheten uns irgendetwas aus den Fingern saugten.." Man musste es ja nicht immer mit der Wahrheit so genau nehmen, aber das war nun wirklich der größte Mist den ich im Leben je gehört hatte und es war gut, dass Lexi einsah, dass sie damit der Volksheldin nicht schaden würde, sondern einzig und allein sich selbst.
Lexi
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Re: Die Arbeitsplätze
from Lexi on 07/24/2017 04:08 PM"Und wie. Die war so weit hergeholt, dass sie nicht einmal einer dreizeiligen Erwähnung in der Klatschspalte würdig wäre." Dafür würde ich nicht den Namen einer Volksheldin in den Dreck ziehen. So blöd war ich sicher nicht. Bei Gabriels Erwähnung einer neuen Single der Weird Sisters wurde ich hellhörig. Mein Mund verzog sich zu einem erfreuten Lächeln. "Idiot", murmelte ich. Damit war keineswegs Gabriel gemeint, der mir vermutlich gerade meinen hübschen Hintern gerettet hatte, sondern viel mehr der besagte Kollege, der offensichtlich dumm genug war, derartig relevante Neuigkeiten mitten in der Redaktion rauszuposaunen. Ich lächelte meinen Gegenüber dankbar an. "Besten Dank. Du hast mir vermutlich gerade den Abend gerettet." Mit der Information konnte ich arbeiten. Das ließ sich leicht überprüfen und so würde ich noch rechtzeitig einen adäquaten Ersatz für meinen ursprünglich geplanten Artikel einreichen können.
Da ich nun einen Plan hatte, konnte ich es heute Abend ruhiger angehen lassen. Deshalb blieb ich noch bei Gabriel stehen und erzählte ihm die Geschichte, die mir meine Quelle aufgetischt hatte, von der vielversprechenden Einleitung bis zu dem Detail, das mir letztendlich bestätigt hatte, dass es sich bloß um eine große Lüge handelte: Jocunda habe angeblich einen dressierten Hippocampus besessen, der sie bei ihrem Flug begleitet hätte und sie immer dann, wenn sie nicht mehr weiterfliegen konnte, ein Stück auf seinem Rücken mitgenommen hätte. Na sicher. Obwohl ich der alten Hexe immer noch gerne den Hals umdrehen würde, konnte ich nun immerhin darüber lachen.
Re: Die Arbeitsplätze
from Gabriel on 07/24/2017 12:36 AMIch verzog das Gesicht. Es kam häufiger vor als man dachte, dass eine Quelle totaler Müll war. Dennoch konnte man sie, zumindest tat ich das so, weiterverwenden. Immerhin schrieb ich für den Tagespropheten und der nahm es mit der Wahrheit sowieso nicht so genau – ebenso wenig wie ich. Manchmal waren die Quellen aber dann doch eher für einen Quibbler Artikel geeignet. „Das ist ärgerlich. Falls du noch auf die schnelle eine Idee brauchst – ich habe eben Smith darüber lautstark tönen hören, dass The Weird Sister bald eine neue Single namens ‚Kiss a Dementor' rausbringen werden." Nicht unbedingt die allergrößte Schlagzeile, aber immerhin noch deutlich besser als über einen Ministeriumserlass zu schreiben. Mal ehrlich, wer las diesen langweiligen Politikkram eigentlich? Nichts gegen Shacklebolt, aber täglich darünber zu schreiben, dass Erlasse vom vorherigen Minister wieder abgeschafft werden (Merlin sei Dank) ist nun auch nicht spannend. „Bei mir lief es ganz gut.", meinte ich nur Schulterzuckend. Nicht unbedingt eine Titelseite, aber Klatsch – den schrieb ich ohnehin am liebsten.
Ein leichtes Grinsen erschien auf meinen Lippen als ihr Blick über meinen Schreibtisch glitt und ihr, natürlich, auffiel, dass ich etwas verbarg. Zugegeben würde ich selbst einen Artikel für die letzte Seite des Tagespropheten zwischen den ganzen Werbungsanzeigen vor Lexi verbergen. Auch wenn ich schon förmlich darauf wartete, dass sie mir die Sache mit Wagtail heimzahlen würde. Eine zugegeben seltsame Freundschaft, aber so blieb das ‚Feuer' erhalten.
Lexi
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Re: Die Arbeitsplätze
from Lexi on 07/24/2017 12:04 AMImmer noch frustriert stapfte ich durch den Gang zu meinem Platz. Wie, bei Merlins Bart, sollte ich heute Abend noch an eine Story kommen, die mir die Titelseite einbrachte? Ich musste mich wohl mit einer meiner Reserve-Ideen zufrieden geben. Im Notfall gab es immer noch den einen oder anderen Bericht über irgendeinen Ministeriumserlass oder so zu verfassen. Las dann bloß keiner.
Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als ich an Gabriels Abteil vorbeikam. "Warum ich so schlecht gelaunt bin?", wiederholte ich seine Frage. "Meine Quelle war Mist." Und dabei hatte ihr Schreiben so überzeugend geklungen; sie hatte von Beweisen gesprochen, die durchaus glaubwürdig klangen. Aber nun ja, das Kind war eben schon in den Kessel gefallen. Ich lehnte mich seitlich an die Trennwand, die Gabriels Abteil von dem seines Nachbarn trennte. "Den geplanten Artikel kann ich knicken...", gab ich ehrlich zu. "Wie lief's bei dir?" Mein Blick glitt zu seinem Schreibtisch, auf dem ein Ordner die Notizen verdeckte, an denen er eben noch gearbeitet hatte. Das verriet mir Gabriels Feder, an der die frische Tinte glänzte. Ein leises Grinsen huschte über meine Lippen. Er hatte wohl was Interessantes gefunden, warum sonst sollte er verhindern wollen, dass ich seine Notizen lesen konnte? Nun gut, besonders heute hatte er auch allen Anlass dazu. Unsere Beziehung zueinander war... kompliziert. Wir waren Freunde und dennoch würden wir den anderen ohne mit der Wimper zu zucken für eine gute Geschichte im Regen stehen lassen. So wie vor einem Monat. Ich hatte die Wagtail-Sache nicht vergessen.
Re: Die Arbeitsplätze
from Gabriel on 07/23/2017 11:26 PMEin letztes Mal ging ich meine schön sortierten Notizen und Unterlagen durch, bevor ich schließlich damit begann meinen Artikel zu verfassen, wobei ich, da ich mich aktuell in der Redaktion, selbst schrieb und es meiner Feder nicht wie sonst immer diktierte. Es war weniger der Wunsch meine Arbeitskollegen nicht zu belästigen, als mehr aus einem gesunden Misstrauen, dass mir nicht gleich jemand meine Story klauen und schneller verfassen würde (was natürlich einen gewissen Qualitätsmangel mit sich brachte). Ein kollegiales Miteinander konnte man hier beim Tagespropheten kaum finden, aber ehrlich gesagt fand ich dies nicht schlimm und ich konnte es den anderen auch nicht verübeln – immerhin hatte ich auch schon Storys vor der Nase von Kollegen weggeschnappt, in dem ich den Interviewpartner einfach um den Finger gewickelt hatte. Das letzte Mal war aber zugegeben schon lange her. Vor einem Monat. Als ich meiner blonden Arbeitskollegin Lexi ihr inoffizielles Interview mit Myron Wagtail, dem Leadsänger der angesagten Band The Weird Sisters, versaute. Zugegeben schien er dem eigenem Geschlecht einfach zugetaner zu sein, weswegen es ein leichtes war. Um mein Gespräch zusammenzufassen ... Myron stellte in jeglicher Hinsicht einen richtigen Rockstar dar. Und das, obwohl ich immer noch begeisterter von Muggelmusik war.
Als eine Tür laut geschlossen wurde zuckte ich merklich zusammen – wie es seit dem Krieg häufig vor kam – und schaute auf. Es war meine besagte Arbeitskollegin, über welche ich eben noch nachgedacht hatte, während ich instinktiv einen Aktenordner, der gefüllt war mit Kopien meiner Artikel, über meine Notizen schob und meinen Arm auf mein bereits geschriebenes Pergament legte – zum Glück musste ich als Linkshänder auf schnell trocknende Tinte zurückgreifen, wodurch jetzt nicht verschmierte. „Weshalb so schlecht gelaunt?", fragte ich an sie gewandt, als sie sich in hörweite befand.
Lexi
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Re: Die Arbeitsplätze
from Lexi on 07/23/2017 11:08 PMGabriel & Lexi
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Reichlich unzufrieden schloss ich die Tür des Büros hinter mir. Dass ich dabei nicht gerade leise war, war mir in diesem Moment herzlich egal. Ich hatte gerade meinen Nachmittag damit vergeudet, einer hirnlosen, alten Sabberhexe dabei zuzuhören, wie sie sich darüber beklagte, dass es Jocunda Sykes war, der damals die erste Atlantiküberquerung auf einem Besen zugeschrieben worden war. Dabei hätte Jocunda geschummelt und deshalb wäre es in Wirklichkeit sie gewesen, die diesen Rekord aufgestellt hätte. So ein Schwachsinn. Dummerweise hatte ich bereits zwei Stunden mit dem Interview zugebracht, ehe ich herausgefunden hatte, dass sie bloß eine neidische Schulkameradin von Jocunda war, die sich wichtig machen wollte. Dämliche alte Sabberhexe! Natürlich stimmte kein Wort ihrer Geschichte. Ich hatte sie dann an einen Freund, der beim Klitterer arbeitete, weiterempfohlen. Die nahmen es mit der Glaubwürdigkeit ihrer Geschichten ja nie so genau. Dennoch, dass ich einen Teil meiner Arbeitszeit an sie verschwendet hatte, erzürnte mich sehr. Der Feierabend war bereits in greifbare Nähe gerückt und nun würde ich Überstunden machen müssen, um noch eine gute Story zu finden. Ich liebte meinen Job, aber auf den Deadline-Druck hätte ich auch verzichten können. Das einzig Gute daran war, dass sich im Laufe der nächsten Stunden die meisten der noch verbliebenen Mitarbeiter verziehen würden... Und ich in der Redaktion meine Ruhe haben würde. Allein konnte ich immer noch am besten arbeiten.
Re: Daily Prophet: Ausgabe 1, Juli
from DailyProphet on 07/23/2017 10:55 PMDoch wie konnte es überhaupt zu so einem schrecklichen Unfall kommen? Den Berichten der

Auch, wenn keine bleibenden Schäden angerichtet wurden, so zog die Aktion des Zauberers, der nun im Ministerium auf seinen Prozess wartet, eine Menge Aufmerksamkeit auf sich. Die Mitarbeiter der Vergissmich-Zentrale hatten alle Hände voll zu tun, konnten die Situation aber wieder unter Kontrolle bringen.
23.07.2000, LEXI M. DAVIES
Penelope
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Re: Aurorenzentrale
from Penelope on 07/23/2017 07:45 PMEhrlich gesagt war ich auch niemand der gern stritt. Aber ich gerade war es einfach so aus mir geschossen. Klar war ich noch sauer, aber ich bemerkte wie die Wut bereits abklang. Ich fuhr mir durch die Haare, aber ich konnte ihr gerade nicht mehr vertrauen. Das hatte nichts mit der Freundschaft zwischen Sudden und ihr zu tun, denn es lag bei ihm wie er zu ihr stand, aber ich war gezeichnet durch das was meiner Familie passiert war und ich hatte nur noch meinen Bruder und Sudden. "Jetzt können wir erstmal nicht mehr heim.",stellte ich fest. "Aber ich habe eine Idee. Ich sagte doch, ich bin ein Geheimniswahrer. Es war meine Pflicht dir das nie zu erzählen.",erinnerte ich ihn. Selbst wenn er mei Verlobter war. "Komm.",bat ich dann und ging zu einem Kamin, packte Sudden leicht an der Schulter und nannte die Adresse, damit wir pararrieren konnten. Natürlich nicht vor das Haus oder so, dass wäre zu auffällig gewesen. Nur an das andere Ende der Stadt. "Es geht nochmal weiter.",informierte ich Sudden und wir apparierten nochmal. In eine dunkle Gasse. Aus jener traten wir hervor und liefen ein paar Blocks ehe wir dann an einem Haus ankamen, dass sich aus den anderen heraus schob. "Gehen wir.",sagte ich und half ihm rein. Da meine Großmutter selbst einige Jahre im Rollstuhl saß, gab es sogar eine entsprechende Auffahrt zur Tür und auch im Haus selbst. Perfekt also für Sudden. "Carmichael Manor. Hat meinen Großeltern gehört. Jetzt leben nur noch zwei Personen hier. Mein Bruder und ich. Es ist sein Versteck vor den Auroren.",erklärte ich nachdem ich die Tür geschlossen hatte.
---> Ortswechsel Sudden & Nelo








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