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DailyProphet

-, Männlich

  Anfänger

Beiträge: 80

Re: Daily Prophet: Ausgabe 1, Juli

von DailyProphet am 29.07.2017 10:19

GOSSIP

DIE MIT DER FLEDERMAUS TANZT
Eine neue Chance für Dimitreya?


Die Ballycastle Bats haben Zuwachs bekommen! Kapitän und Starhüter Dimitri Koslow (26) hat sich eine neue Jägerin ins Boot geholt: Freya White (23), ehemals unter Vertrag bei den Appleby Arrows. Der Wechsel könnte ihrer Karriere einen enormen Schub verleihen... Oder waren da etwa noch ganz andere Gründe im Spiel?
Es ist nun etwa sechs Jahre her, dass man die Namen Freya White und Dimitri Koslow zusammen in einem Satz gehört hat. Schon damals zeigte Freya ihr Interesse an den Fledermäusen, besonders jedoch an einer ganz bestimmten. Mit Dimitri hatte sie, so schien es jedenfalls, ihren Traumprinzen gefunden. Von einigen Quidditchfans geliebt, von Fangirls gehasst, versuchte das Paar, dem Druck der Öffentlichkeit standzuhalten. Doch dann geschah etwas, das das Ende ihrer Liaison
bedeuten sollte. 1994 gewann die irische Nationalmannschaft mit Dimitri Koslow als Hüter die Quidditch-Weltmeisterschaft gegen Bulgarien. So ein Weltmeisterschaftstitel ist der Höhepunkt im Leben eines jeden Quidditchsspielers, so auch bei Koslow. Der WM-Sieg brachte ihm Ruhm, Geld und vor allem eins: (Noch mehr) Frauen. Das extreme mediale Interesse an Dimitris Privatleben und die wachsende Anzahl an Junghexen, die ihn vergötterten, waren zu viel für Freya. So führte eins zum anderen und Koslow beendete die Beziehung.
Heute ist alles anders. Der Wirbel um Koslow hat sich gelegt und White fliegt inzwischen selbst als Quidditchspielerin über das Feld. Die Bedingungen für eine Beziehung sind um ein Wesentliches günstiger als vor sechs Jahren. Ist der Mannschaftswechsel also ein Zeichen, dass die alte Liebe wieder aufgeflammt ist? Leider waren weder Koslow noch White zu einem Statement bereit. Doch wie heißt es so schön? Keine Antwort ist auch eine Antwort.

29.07.2000, LEXI M. DAVIES

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.07.2017 10:21.

Freya
Gelöschter Benutzer

Re: Spielfeld - Ballycastle Bats

von Freya am 29.07.2017 09:42

Es war also nicht alleine seine Entscheidung gewesen mich zu nehmen. Irgendwie wusste ich nicht, was ich von dem ganzen halten sollte. Es könnte so rüber kommen, dass ich nur wegen ihm und seinerm Zuspruch den Job hier bekommen hatte. Was natürlich quatsch war, denn bei den Testspielen waren alle von mir begeistern gewesen und ich hatte sie sicherlich mit meinem Talent beeindruckt. Doch irgendwie war da eben dieser fahle Beigeschmack, wobei ich mich natürlich freute, dass Dimitri seine Stimme für und nicht gegen mich benutzt hatte. 
"Okay.. das wusste ich gar nicht.." bisher dachte ich, dass alleine der Vorstand und Trainer die Entscheidung getroffen hatten, aber jetzt stellte sich heraus das Dimitri wusste das ich ins Team kommen wollte. Was ihm wohl durch den Kopf ging als er meinen Namen gelesen hatte? Augenblicklich stellte ich mir die Frage, ob er darüber froh war oder nicht. Seine Reaktionen ließen keinen Raum für Spekulationen da er seine Emotionen wie meistens sehr gut im Griff hatte. 
Meine Wangen wurden ein wenig rot, als er meinte wir würden schauen wie fit ich körperlich sei, natürlich meinte er es rein auf Qudditch bezogen, doch es hörte sich eben ein wenig komisch an, aus dem Mund von dem Mann, mit dem man mal eine sexuelle Beziehung hatte. Herr Gott Freya, hör auf mit diesen Gedanken.  "Sollen wir dann in den Kraftraum gehen... oder wie willst du das testen?" meine Frage ließ wohl ein wenig Raum für Interpretation doch wirklich bewusst hatte ich es nicht so gesagt, mein Körper reagierte einfach nach all der Zeit immer noch auf diese Art auf ihn und somit flirtete ich auch wie automatisch mit ihm.
Ich versuchte alles, um mir nicht anmerken zu lassen, dass ich mich freute das er offiziell single war, auch wenn die Klatschzeitungen etwas anderes berichteten. Mein Herz machte dabei einen gewaltigen Satz und spätestens jetzt würde er wohl merken, wie sehr mich diese Nachricht freute. Augenblicklich schloss ich die Augen, als er mir mit der Hand eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich, seine Finger berührten dabei meine Wange und ich fühlte mich 8 Jahre in die Vergangenheit versetzt, wo diese Berührung an der Tagesordnung gestanden hatte. Erst ein paar Augenblicke später wurde mir bewusst, dass er das wohl eigentlich nicht tun sollte doch ich wehrte ihn nicht ab sondern lächelte ihn einfach nur an. Es hatte mir gefallen, aber genauso sehr hatte es mich aufgewühlt und hinterließ jetzt ein komisches leeres Gefühl auf meiner Haut. 

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Dimitri
Gelöschter Benutzer

Re: Spielfeld - Ballycastle Bats

von Dimitri am 28.07.2017 23:04

Natürlich war es auch für mich nicht leicht so in ihrer Nähe zu sein und doch musste ich versuchen mir nichts anmerken zu lassen. Immer ruhig zu bleiben und die Gefühle verstecken war genau das was ich immer gut konnte. Aber das heß nicht, dass es mir bei ihr genau so einfach fiel. Nun da wir aber auch noch Quidditch spielten und es hier ums Berufleben. Es ging darum, dass wir zusammen gut arbeiten konnten. Quidditch war immerhin ein Teamspiel und wenn ich mich den Gefühlen für sie hingeben würde, dann könnte ich mich nicht mehr richtig konzentrieren und das konnte für das Spiel fatale Folgen haben. Also musste ich auch beim Training versuchen mich nicht ablenken zu lassen. Sie sich auch nicht und darauf wies ich sie auch hin. Schließlich war ich dann aber doch mit ihren Leistungen zufrieden als sie begann mehr Quaffel durch meine Reifen zu schießen. Sie war sehr gut, dass musste ich zugeben, auch wenn ich im Spiel natürlich noch mehr gab, um nichts durchzulassen. Was nicht hieß, dass ich sie hiermit beleidigen wollte. Ganz sicher nicht. Es war eben nur Training, auch wenn ich das sehr ernst nahm.
Schließlich landeten wir wieder am Boden und es wunderte mich nicht, dass sie überrascht war als ich ihr mehr oder weniger sagte, dass ich auch meine Hände im Spiel gehabt hatte. "Der Trainer hat entschieden und die Mannschaft. Ich wusste, dass du gut bist. So wie einige andere auch. Du hast von allein herausgestochen. Man wollte dich. Dazu brauchtest du mich nicht.",gab ich zu und so war es ja auch. Was aber nicht hieß, dass ich nicht ein Wort für sie eingelegt hatte. Aber auch nicht um ihr zu schaden. Klar war es nicht einfach für mich, aber ich wollte sie sehen und ja vielleicht war das auch egoitisch, aber sie wollte ja auch hier hin. Daher hatte ich sogesehen nichts falsch gemacht. Nur ein bisschen geholfen, damit sie weiter kam. Mir war es egal was andee sagen würden. Sie war gut, auch ohne mich und das hatte sie bewiesen, würde sie noch beweisen können in den folgenden Spielen.
"Nun ich denke wir schauen mal wie Fit du körperlich bist und ich übe noch ein paar Strategien mit dir, aber das wichtigste machen wir wohl morgen mit dem Team.",meinte ich, da das hier nur eine Einführung sein sollte. Eine Haarsträhne löste sich und ich griff aus Reflex dahin und strich ihr jene hinter das Ohr. Da wir allein waren, war das wenigstens weitestgehend ungesehen. Sie war schon immer eine kleine Verführung für mich gewesen ob nun vom Aussehen her als auch vom Blut. Wobei ich meine Vampirseite immer zurückgehalten hatte. Dann aber ließ ich wieder von ihr ab und zog die Hand zurück.
Sie fragte mich nach einer Freundin was mich leicht belustigt lächeln ließ. Eifersüchtig? Auf jedenfall Neugierig, aber das war ich auch. "Laut Klatschzeitung sicher. Offiziell aber nein.",antwortete ich dann. Es war ja kein Geheimnis, wenn man single war.

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Freya
Gelöschter Benutzer

Re: Spielfeld - Ballycastle Bats

von Freya am 28.07.2017 19:28

Meine Wangen wurden rot, als er mir zurrief das ich mich anstrengen sollte. Klar! Er hatte leichtes Spiel immerhin schien er keinerlei Probleme zu haben mich wieder zu sehen. 
Ein wenig ärgerte ich mich über seinen Ton, wobei er nicht grob oder so war, einfach nur bestimmt. Daran müsste ich mich wohl gewöhnen, denn er würde jetzt mein Kapitän sein und würde mir Befehle und Tips zur besseren Spielfähigkeit geben. Es war für mich nichts neues diese Befehle auch mal in einem härteren Ton gesagt zu bekommen, aber Dimitri hatte damals nie so mit mir gesprochen von daher war ich von ihm diesen Tonfall nicht gewohnt. 
Ich nah mir seine Forderung zu Herzen und spielte mit vollem Engagement weiter, es gelang mir immer öfters nun den Quaffel durch die Ringe zu befördern und fühlte mich sehr wohl auf meinem Besen. Das Dimitri der Hüter war konnte ich ziemlich gut ausblenden.
Später dann landeten wir wieder auf dem Boden und er hielt den Quaffel in seinen Händen fest, ich selbst war sehr froh, dass ich meinen Besen hatte an dem ich mich festhalten konnte. "Es war deine Idee gewesen mich zu nehmen..?" überrascht schaute ich den dunkelhaarigen jungen Mann vor mir an. Ich konnte einfach den Blick nicht lange von ihm abwenden und hätte zu gerne mehr über ihn erfahren. Was er in den letzten 8 Jahren alles so erlebt hatte, natürlich berichteten die Zeitungen sehr viel aber eben nicht alles, bzw entsprach nicht alles auch der Wahrheit. 
Auch ich selbst wurde natürlich nicht verschont von den Fanbriefen und teilweise äußerst merkwürdigen Angeboten, doch war ich längst nicht so berühmt wie Dimitri es war und ich hatte ja auch noch keine WM gespielt. Mir hatte zum Beispiel noch keiner angeboten ein Kind mit ihm zu bekommen. 
"Wie geht es denn nun weiter?" ich strich mir eine Haarsträhne hinter das Ohr, welche aus meinem Pferdeschwanz gerutscht war und schaute Dimitri dann an. Das es ihm eventuell nach meinem Blut dürsten könnte kam mir nicht in den Sinn, schon damals hatte Dimitri immer darauf geachtet mich nicht merken zu lassen, wenn er durstig war und er hatte mich nie gebissen oder anderweitig irgendas vampirisches mit mir angestellt. 
"Ha..hast du eine Freundin.?" diese Frage war schneller über meine Lippen gerutscht wie ich 'Quidditch' sagen konnte und geschockt riss ich die Augen auf. "Das geht mich nichts an.. entschudlige bitte!" noch immer mit aufgerissenen Augen sah ich ihn an und senkte dann beschämt den Blick zu Boden. 

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Gabriel

29, Männlich

  Schnatz-Wacher

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Beiträge: 56

Re: Die Arbeitsplätze

von Gabriel am 28.07.2017 19:18

„Auch wieder wahr.", stimmte ich Lexi in ihrem Gedankengang zu. Wir hätten sicherlich deutlich mehr arbeit damit die ganzen Spinner abzuwimmeln als ohnehin schon. Nun ja, andere hätten diese Arbeit sicherlich, aber ich drückte mich sowieso immer vor solchen Sachen, weil ich ausschließlich meinen Dingen nachging. Ebenso wie Lexi erinnerte ich mich, leider viel zu sehr, daran, dass es einzig und allein der Quibbler gewesen war, der auf Harry Potters Seite gestanden hatte. Doch gab ich mir immer Mühe jenen Gedankengang zu unterdrücken, weil mir dabei schnell mehr als nur ein wenig übel wurde, wenn ich an diese dunklen Zeiten dachte, die jedoch langsam aber sicher hinter uns lagen.
Ich konnte mir ein fast spöttisches auflachen nicht verkneifen als ich ihre Worte vernahm. „Ich wünsche dir dabei viel Erfolg, nur sage ich dir gleich, dass dieses Vorhaben zum Scheitern verurteilt ist, Süße." Zu gerne hätte ich gesagt, dass es mehr brauchte als ein paar Galleonen um meine Informanten auf ihre Seite zu bringen, doch wäre das mehr als nur ein kleiner Hinweis gewesen, den ich Lexi nicht gönnte. Immerhin hatte sie selbst genügend zwitschernde Vögelchen, da brauchte sie nicht gleich noch meine. Auch ich bediente mich der zwinkernden Geste und lächelte sie beinahe süßlich an. Ärgern konnte sie mich damit nicht. Nun gut, zumindest nicht offensichtlich, aber Gedanken machte ich mir nun alle mal. Scheint als müsste ich demnächst mal wieder ein paar Briefe versenden und Besuche abstatten, bevor sie ihren Worten tatsächlich Taten folgen ließ – vorrausgesetzt sie wusste wer zu meinen Leuten gehörte. „Kein Thema.", sagte ich dieses mal ohne den Hauch von Spott oder List, der eben noch in meiner Stimme mitgeschwungen ist und wandte mich schließlich meiner eigenen Arbeit wieder zu nachdem ich wieder ein „sicheres Umfeld" hatte.

{B E E N D E T.}

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Dimitri
Gelöschter Benutzer

Re: Spielfeld - Ballycastle Bats

von Dimitri am 28.07.2017 19:12

Freya in Sicherheit zu wissen und damals war es mir wichtig gewesen, dass es sie nicht weiter belastete. Aber diese Beziehung hätte alles immer komplizierter gemacht. Ich hätte niemals mit jemand anderen etwas angefangen, wenn ich doch sie liebte. Es gab niemanden, den ich mehr liebte als Freya. Es gab für mich immer nur sie. Aber ich hatte sie verstehen können. Diese Fans waren nach der WM echt verrückt geworden. Ich konnte mich vor Briefen und auch vor Anträgen kaum retten. Am verrücktesten waren manchmal die Frauen die mir zuschrien, dass sie ein Baby von mir wollten. Die wussten doch gar nicht was sie sagten. Außerdem war Freya die einzige mit der ich mir das hätte vorstellen können. Damals natürlich nicht, waren wir ja beide noch sehr jung gewesen und waren es auch jetzt noch, aber wir waren heute älter. Wussten, dass es damals schwer war und auch dass es heute nicht einfacher sein würde. Die Zeitschriften würden sich das Maul zerreißen, wenn Freya wieder anfangen würde hier zu spielen, aber wir mussten damit umgehen. Sie kannte das doch inzwischen selbst, wenn man ihr alle möglichen Angebote über Fanbriefe machte. Bei dem Gedanken, dass sie etwas mit anderen Männern hatte, da knurrte mein Vampir innerlich auf. Auch wenn ich keinen Anspruch auf sie legen sollte, so liebte ich sie noch immer. Hatte nie damit aufgehört, aber damals war Beziehung und Karriere schwer gewesen, vor allem wenn sie auch noch so eifersüchtig war. Wenn ich des Abends bei ihr lag und sie im Arm hielt, da bat sie mich zu bleiben, ihren Namen zu sagen und ich wusste, dass es nicht einfach gewesen war. Ich musste das einfach beenden, weil ich sie nicht mehr leiden sehen konnte. Es war nie leicht gewesen, auch die Zeit danach nicht. Es gab keinen Tag an dem ich nicht an sie dachte. Immerhin war sie meine große Liebe. Die Frau, der ich wirkich alles anvertrauen konnte und die mir immer alles bedeuten würde. Doch heute musste ich all das was war zurückhalten. Auch wenn ich sie liebte. Aber es war nicht einfach bei ihr zu sein. Allein.
"Na dann fangen wir an.",sagte ich und stieß mich ab, flog einige Runden und flog dann vor meine Ringe. Eine ganze Weile wehrte ich dann ihre Quaffel ab und doch irgendwie schien sie nicht wirklich zu treffen. Sie war doch früher nicht so schlecht. Auch wenn ich gut war, so versuchte ich dennoch mal hier und da langsamer zu reagieren. "Jetzt atme mal durch und streng dich an!",meinte ich in ruhigen aber doch lauteren Ton über den Wind hinweg. Dann aber schien sie sich zusammenzureißen und schaffte es sogar zu treffen. "Gut!",sagte ich und war dann doch zufrieden, legte mich wieder mehr ins Zeug und sie traf dennoch hin und wieder. "Ich wusste, dass es doch eine gute Entscheidung war, dass man dich genommen hat.",stellte ich fest und hielt den Quaffel dann fest, ehe ich zu ihr sah. Sie in den Arm zu nehmen war ein Reflex und doch unterdrückte ich ihn. Innerlich seufzte ich, während ich ihr Blut unter dem Hals pulsieren sah. Aber gebissen hatte ich sie nie. Wollte ich auch nicht. So viel Kontrolle hatte ich immer. Man lernte mit der Zeit eben dazu.

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Myron
Gelöschter Benutzer

Re: Häuser-Anfragen

von Myron am 28.07.2017 16:56

vielmals merci♥  

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Roger
Administrator

31, Männlich

  Anfänger

Tutshill Tornados Quidditchspieler Kapitän Jäger Hogwarts Ravenclaw Abschluss Halbblut Gut

Beiträge: 565

Re: Häuser-Anfragen

von Roger am 28.07.2017 13:29

Hiermit überbringe ich feierlich die Nachricht: Hier findest du Freya's Wohnung und hier Myron's, oder im Forum unter Wohnanlagen


GEBURTSDATUM

01.06.1978

TRIKOTNUMMER
21

TREFFERQUOTE
78.8%

HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT
263km/h

GESPIELTE LIGASPIELE
22

GEWONNENE LIGASPIELE
16

Früher Jäger und Kapitän der Hausmannschaft von Ravenclaw, heute Jäger und seit 2000 auch Kapitän der Tutshill Tornados. Roger Davies' größte Stärken als Spieler liegen in seinem flinken, zielgenauen Passspiel und der intensiven, sowie vertrauten Zusammenarbeit im Jäger-Trio. Auch seine Strategie als Mannschaftskapitän beruht auf dem eingespielten Miteinander seines Teams und der Schnelligkeit, in der die hart antrainierten Manöver durchgeführt werden. Diese hohen Passgeschwindigkeiten bergen zwar ein großes Risiko, halten den Gegner aber auch dauerhaft in Atem, was die ausdauerstarken Tornados zu einem gefährlichen Konkurrenten im Kampf um den Quidditchpokal macht. Davies' bislang größte Leistung bestand darin, die Tornados bereits in seiner ersten Saison als Kapitän zum Sieg in der britisch-irischen Quidditch-Liga zu führen.

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Freya
Gelöschter Benutzer

Re: Häuser-Anfragen

von Freya am 28.07.2017 08:05

Hiermit frage ich feierlich nach zwei Wohnungen  

die erste: 
Freya's kleine Wohnung in Dublin. Es handelt sich um eine kleine und sehr gemütliche Wohnung direkt in Dublin. Freya lebte schon immer in Großstädten und liebt den Trubel den es dort zu erleben gibt, aber genauso sehr liebt sie es den Trubel draußen zu lassen und es sich in der Wohnung gemütlich zu machen. Die Wohnung ist mit viel Liebe zum Detail eingerichtet und im Landhausstil gehalten. 

die zweite: 
Myron's Penthouse Wohnung mit Blick über London. Die Wohnung ist sein heiliger Rückzugsort und die Möbel sind fast alles Antiquitäten, die er irgendwo aufgetrieben hat. 
Sie strahlt die Präsens eines Rockstars aus, an den Wänden hängen Berichte und unzählige Fotos von dem Erfolg der Band. Hätte er keine Haushälterin die für ihn für Ordnung sorgte, würde seine Wohnung wohl bald im Chaos versinken. 

Vielen lieben Dank :)  

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Freya
Gelöschter Benutzer

Re: Spielfeld - Ballycastle Bats

von Freya am 28.07.2017 07:53

Die erste Zeit damals nach unserer Trennung hatte ich das Gefühl, nie wieder Helligkeit oder Freude in meinem Leben zu empfinden. Ich fühlte mich so, als hätte mir jemand ein lebensnotwendiges Organ entfernt und ich musste lernen ohne dieses weiter zu leben. 
Wenn ich an den Abend zurück dachte, an dem Dimitri sich von mir trennte zog sich noch immer meine Brust schmerzhaft zusammen und ich brauchte einen Augenblick, bis ich wieder normal atmen konnte. Es war an einem relativ kühlen Abend im Herbst gewesen, ich war bei ihm in der Wohnung und wir hatten mal wieder gestritten. Draußen peitschte der Regen aufgewirbelt durch den Wind gegen die Fensterscheiben und auch bei uns drinnen flogen die Fetzen. Sicherlich war ich nicht unschuldig an seinem Entschluss mich zu verlassen, immerhin war es - meiner Meinung nach - meine Schuld gewesen. Oft schon hatte er mir gesagt ich solle nicht eifersüchtig sein, dafür gäbe es keinen Grund. Das war in etwa so, wenn man einem Fisch sagte er solle nicht mehr unter sondern über Wasser schwimmen - schier unmöglich. 
Doch jedes Mal, wenn er mit einem weiblichen Fan redete oder wieder mal Fanpost bekam ging mir die Galle hoch, sie umlagerten ihn und schrien alle sie wollen ein Kind von ihm. Insgeheim wusste ich natürlich, dass es nur dummes Hergerede war und er mich wohl niemals betrügen würde, doch alleine die Vorstellung, dass irgendwann eine junge Frau vor seiner Wohnung auftauchen könnte und ihm stolz ihren schwangeren Bauch präsentierte ließ mich würgen. Durch seinen Sieg mit der irischen Nationalmannschaft bei der WM war er überalll bekannt und jedes Kind kannte seinen Namen, so abwegig war der Gedanke also gar nicht. Ein Liebestrank hatte man schließlich schnell untergejubelt und es gab ja nicht gerade wenig Quidditchspieler die Vater waren, eben genau wegen solch einer Geschichte. 
Ich hatte mich damals zu sehr in die ganze Geschichte reingesteigert, dass ich kaum mehr richtig schlafen konnte. Nachts wenn ich beim ihm gelegen hatte flehte ich ihn an mich zu halten und meinen Namen immer wieder zu wiederholen, während mir die Tränen runterliefen vor lauter Verlustängsten. Das ihm all das irgendwann zu viel geworden war, war doch absolut logisch. Seine eigentlichen Beweggründe für die Trennung wusste ich nicht, er hatte es damals relativ kurz gemacht
- ein klarer Schnitt -, seiner Meinung nach, um mir den Schmerz zu ersparen. 
Ihn nun hier wieder vor mir zu sehen, in der wohl besten Zeit seines Lebens und genau zu wissen, nie wieder über seine markanten Gesichtszüge zu fahren oder nie wieder seine starken Arme um mich zu fühlen riss die Wunde in meiner Brust wieder auf. Ich vermisste ihn noch immmer, mein dummes Herz konnte nicht anders und malte sich aus, wie er seine Lippen auf meine lag und mir sagte, dass es ein riesen Fehler war damals. 
Nur leider würde das sicherlich nie passieren, in all den von mir gesammelten Artikeln stand vieles drinnen, unter anderem eben auch, dass er kein Kind von Traurigkeit war und die ein oder andere Liaison hatte. Davor hatte ich ein wenig Angst und vorallem Respekt, was die Klatschspalten über meinen Transfer zu den Bats berichten könnte. Sie würden sicherlich nicht mit Worten geizen und ihre eigene Wahrheit erzählen, so wie sie es immer taten. Auch unsere Trennung wurde damals in den Zeitungen zerrissen wie ein Blatt Papier. 
Dimitri's Stimme nun zu hören nach all den Jahren versetzte meinen Körper in Spannung, seine ruhige Stimme rief Erinnerungen hervor und zu gerne hätte ich die Augen geschlossen, um in ihnen zu schwelgen doch ich drängte sie tief zurück und versuchte mich auf das Geschehen hier zu fokussieren. Was? Beim heutigen Training wären wir nur zu zweit?! überrascht schaute ich ihn an, damit hatte ich nicht gerechnet. Wie sollte ich das überstehen? Ich konnte nicht mit ihm alleine sein, ich hatte damit gerechnet immer von irgendwem noch begleitet zu werden, doch ihm jetzt völlig alleine 'ausgeliefert' zu sein versetzte mich in eine gewisse Panik. "Äh..ich.. ich bin bereit." das war wohl glatt gelogen denn ich ließ beinahe den Quaffel fallen, als er ihn mir übergab - und wir befanden uns noch nicht einmal in der Luft! 
Hastig griff ich nach und so gelang es mir, das Herunterfalllen gerade noch zu verhindern, hoffentlich hatte er das nicht bemerkt! Ich selbst stieg nun schnell auf meinen Besen und stieß mich kräftig von der Erde ab. Es dauerte nicht lang, bis wir beide Spielhöhe erreicht hatten und er vor den Ringen seinen Platz einnahm. Ich selbst flog auch ein paar Runden um mich zurecht zu finden und begann dann das erste Mannöver, klar war es einfach ohne andere Mitspieler, und doch war ich mit den Gedanken bei etwas ganz anderem weswegen es ihm ein Leichtes war die ersten Bälle abzuwehren. Verdammt nochmal Freya! Jetzt konzentriere dich, sonst zerreißt er deinen Vertrag und setzt dich vor die Tür. schalte ich mich selbst und atmete einmal tief durch, nun gelang es mir und der Quaffel sauste mit voller Wucht an ihm vorbei durch den ganz linken Ring. Sofort fühlte ich, wie der Triumpf in mir überhand nahm und das Erfolgserlebnis beflügelte mich soweit, dass ich es noch ein paar Mal schaffte den Quaffel durch die Ringe fliegen zu lassen. 

Antworten
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