Daily Prophet: Ausgabe 14, August
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Re: Daily Prophet: Ausgabe 14, August
von DailyProphet am 31.08.2018 17:51GUTE NACHRICHTEN
KRIMINALITÄTSSTATISTIK
Zahl schwarzmagischer Straftaten so niedrig wie zuletzt vor 18 Jahren
Seit dem Niedergang Lord Voldemorts - während seiner Schreckensherrschaft von der Bevölkerung Du-weißt-schon-wer genannt - im Mai 1998 und der damit einhergehenden Zerschlagung und Gefangennahme seiner Anhänger, die unter dem unheilvollen Namen Todesser bekannt waren, kann die Zauberergemeinschaft wieder aufatmen. Ebenso die britische Muggelgesellschaft, wenn auch unwissentlich. Die Anzahl rassistisch motivierter Anschläge und Gewalttaten gegen Muggel, Squibs, muggelstämmige sowie teilweise auch halbblütige und von den Todessern als „Blutsverräter" und „Schlammblutsympathisanten" bezeichnete Hexen und Zauberer, die sich trotz ihres Reinblutstatus gegen Voldemort und seine rassistische Gruppierung aufgelehnt haben, ist seitdem stark zurückgegangen. Generell sank die Häufigkeit von Kriminaldelikten seit dem Ende des Zweiten Zaubererkrieges um ganze 64 Prozent.
Doch nicht nur das, besonders die Anzahl registrierter schwarzmagischer Verbrechen in Großbritannien ist seit dem Sieg Harry Potters über Voldemort, der mit bürgerlichem Namen Tom Riddle hieß, und damit dem Ende des Krieges stark zurückgegangen, von etwa 2800 (1997) auf 263 (2000) Delikte im Jahr. So niedrig war die Zahl schwarzmagischer Straftaten zuletzt 1983, kurz nach dem Ersten Zaubererkrieg. Auch die Härte bzw. Intensität der noch vorkommenden Vergehen ist deutlich gesunken. All das, obwohl die Methoden zur Entdeckung und Aufklärung von Straftaten dieser Kategorie seitdem ständig weiterentwickelt und verbessert wurden, um ein erneutes Erstarken dieses gefährlichen Gedankenguts zu unterbinden. Der gegenwärtige Leiter der Aurorenzentrale, Gawain Robards, sagte in einem kurzen Interview dazu: „Wir versuchen, uns stetig zu verbessern. Als Auroren haben wir uns freiwillig verpflichtet, die magische Gesellschaft vor jedweder Form von Bedrohung zu schützen, ganz besonders vor schwarzmagischen Angriffen, und diesen Job nimmt jeder hier sehr ernst. Was in den Jahren vor 1998 und auch schon im Zuge des Ersten Zaubererkriegs passiert ist, ist schrecklich. Für die meisten von uns ist es sogar ein persönliches Anliegen, dafür zu sorgen, dass eine solche Bewegung nie wieder entstehen kann und falls sie es irgendwann in hoffentlich sehr ferner Zukunft doch tut, dass wir dann darauf vorbereitet sind, damit wir handeln können, bevor jemand verletzt wird."
Derzeit arbeitet die Aurorenzentrale der Abteilung für magische Strafverfolgung mit großem Erfolg daran, die Geschehnisse des letzten Zaubererkrieges aufzuarbeiten und Hexen wie Zauberer, die an den grausamen Gewalttaten beteiligt waren, aufzuspüren, um sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Damit versucht das Ministerium gleichzeitig, sich das Vertrauen der magischen Bevölkerung zurückzuerarbeiten, das in dem peinlichen Skandal rund um die Auferstehung Lord Voldemorts und deren Vertuschung durch das Zaubereiministerium schwer geschädigt wurde. Der damalige Zaubereiminister Cornelius Fudge hatte seinerzeit trotz glaubwürdiger Zeugen wie dem berühmten und für seine Weisheit weithin geschätzten Zauberer Albus Dumbledore und dem Auserwählten, Harry Potter, alle Zeichen der Wiederkehr Voldemorts ignoriert und die Berichterstattung darüber unterdrückt. Ein Auftauchen Voldemorts im Ministerium zwang ihn 1996 zur Änderung seines Standpunkts und führte seinen Rücktritt herbei. Das Vertuschen der Tatsache, dass einer der mächtigsten schwarzen Magier, die je gelebt haben, dabei war, seine alte Macht wiederzuerlangen, kostete die Zauberergemeinschaft wichtige Zeit und die Möglichkeit, sich auf den zweifellos unausweichlichen Kampf vorzubereiten. Doch heute ist das Merlin sei Dank nicht mehr von Bedeutung. Dank mutiger Hexen und Zauberer wie Ron Weasley, Hermine Granger und Harry Potter konnte Lord Voldemort alias Tom Riddle schlussendlich besiegt werden und die magische Gemeinde konnte mit dem Wiederaufbau beginnen. Den tapferen Kämpfern und tragischen Opfern des Zweitens Zaubererkrieges haben wir es zu verdanken, dass wir heute im friedlichsten Großbritannien seit fast zwanzig Jahren leben.
Doch nicht nur das, besonders die Anzahl registrierter schwarzmagischer Verbrechen in Großbritannien ist seit dem Sieg Harry Potters über Voldemort, der mit bürgerlichem Namen Tom Riddle hieß, und damit dem Ende des Krieges stark zurückgegangen, von etwa 2800 (1997) auf 263 (2000) Delikte im Jahr. So niedrig war die Zahl schwarzmagischer Straftaten zuletzt 1983, kurz nach dem Ersten Zaubererkrieg. Auch die Härte bzw. Intensität der noch vorkommenden Vergehen ist deutlich gesunken. All das, obwohl die Methoden zur Entdeckung und Aufklärung von Straftaten dieser Kategorie seitdem ständig weiterentwickelt und verbessert wurden, um ein erneutes Erstarken dieses gefährlichen Gedankenguts zu unterbinden. Der gegenwärtige Leiter der Aurorenzentrale, Gawain Robards, sagte in einem kurzen Interview dazu: „Wir versuchen, uns stetig zu verbessern. Als Auroren haben wir uns freiwillig verpflichtet, die magische Gesellschaft vor jedweder Form von Bedrohung zu schützen, ganz besonders vor schwarzmagischen Angriffen, und diesen Job nimmt jeder hier sehr ernst. Was in den Jahren vor 1998 und auch schon im Zuge des Ersten Zaubererkriegs passiert ist, ist schrecklich. Für die meisten von uns ist es sogar ein persönliches Anliegen, dafür zu sorgen, dass eine solche Bewegung nie wieder entstehen kann und falls sie es irgendwann in hoffentlich sehr ferner Zukunft doch tut, dass wir dann darauf vorbereitet sind, damit wir handeln können, bevor jemand verletzt wird."
Derzeit arbeitet die Aurorenzentrale der Abteilung für magische Strafverfolgung mit großem Erfolg daran, die Geschehnisse des letzten Zaubererkrieges aufzuarbeiten und Hexen wie Zauberer, die an den grausamen Gewalttaten beteiligt waren, aufzuspüren, um sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Damit versucht das Ministerium gleichzeitig, sich das Vertrauen der magischen Bevölkerung zurückzuerarbeiten, das in dem peinlichen Skandal rund um die Auferstehung Lord Voldemorts und deren Vertuschung durch das Zaubereiministerium schwer geschädigt wurde. Der damalige Zaubereiminister Cornelius Fudge hatte seinerzeit trotz glaubwürdiger Zeugen wie dem berühmten und für seine Weisheit weithin geschätzten Zauberer Albus Dumbledore und dem Auserwählten, Harry Potter, alle Zeichen der Wiederkehr Voldemorts ignoriert und die Berichterstattung darüber unterdrückt. Ein Auftauchen Voldemorts im Ministerium zwang ihn 1996 zur Änderung seines Standpunkts und führte seinen Rücktritt herbei. Das Vertuschen der Tatsache, dass einer der mächtigsten schwarzen Magier, die je gelebt haben, dabei war, seine alte Macht wiederzuerlangen, kostete die Zauberergemeinschaft wichtige Zeit und die Möglichkeit, sich auf den zweifellos unausweichlichen Kampf vorzubereiten. Doch heute ist das Merlin sei Dank nicht mehr von Bedeutung. Dank mutiger Hexen und Zauberer wie Ron Weasley, Hermine Granger und Harry Potter konnte Lord Voldemort alias Tom Riddle schlussendlich besiegt werden und die magische Gemeinde konnte mit dem Wiederaufbau beginnen. Den tapferen Kämpfern und tragischen Opfern des Zweitens Zaubererkrieges haben wir es zu verdanken, dass wir heute im friedlichsten Großbritannien seit fast zwanzig Jahren leben.
31.08.2001, LEXI M. DAVIES
Daily Prophet: Ausgabe 14, August
von DailyProphet am 31.08.2018 17:47THE DAILY PROPHET
Ausgabe 14 AUGUST

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