Cafeteria der Ballycastle Bats
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Dimitri
Gelöschter Benutzer
Re: Cafeteria der Ballycastle Bats
von Dimitri am 25.01.2018 13:31Die letzte Meisterschaft war schon eine ganze Weile her und wir hatten unser bestes gegeben. Dieses Jahr hatten wir natürlich das selbe Ziel vor Augen wie letztes Jahr. Wobei ich mich manchmal zerteilen musste, jedenfalls schien es mir so. Immerhin spielte ich auch in der irischen Nationalmannschaft als Hüter. Mit der irischen Mannschaft hatten wir damals den Weltmeistertitel erkämpft. Aber das war natürlich was richtg wichtiges gewesen. Damit hatte meine Karriere auch begonnen. Aber ich spielte inzwischen auch schon länger in einem Verein. Parallel sozusagen. Aber das machten die meisten. Anders ging es auch gar nicht. Die Bats waren neben der irischen Nationalmannschaft meine Mannschaft und hier war ich auch irgendwie zum Kaptain geworden. Seit dem der letzte seinen Posten abgegeben hatte, hatte es neue Spieler gegeben und es gab nur noch einige, die schon viel länger dabei waren als ein Jahr. Ich hatte auch mal für einen Verein in Frankreich gespielt, dem Ort an dem ich aufgewachsen war, aber inzwischen mochte ich diesen Verein hier mehr. Vor allem aber, da ich nicht immer per Portschlüssel das Land wechseln musste. Und so lebte ich inzwischen in Irland, England und auch Frankreich. Je nachdem ob ich bei meiner Familie war, in London oder hier bei meinen Mannschaften. Aber das war okay. Vor allem aber hatte ich mich gefreut, dass Brooklyn zu den Bats gekommen war. Inzwischen war sie seit ein paar Wochen wieder bestandteil meines Lebens, auch wenn sie das eigentlich schon immer gewesen war. Doch nun sah ich sie regelmäßig beim Training. Um ehrlich zu sein war sie die Liebe meines Lebens. Das war sie schon immer gewesen, aber dann war da die Tatsache gewesen, dass Zeitungsartikel und viele Fanbriefe und weibliche Fans dafür gesorgt hatten, dass sie regelrecht in den Wahnsinn getrieben wurde. Damals ich 1994 die Weltmeisterschaft gewann und ich offiziell den Titel als Weltmeisterhüter erhielt. Damals hatte sie noch kein Quidditch gespielt und selbst nach Beginn bei einem Verein hatten die Klatsch und Tratschzeitschriften es nicht einfach gemacht. Ich hatte gesehen wie stark es sie belastet, trotz ihrer starken Art. So das ich schluss gemacht hatte, damit es ihr wieder besser ging, auch wenn es mir das Herz gebrochen hatte. Ich liebte sie noch immer, hatte nie damit aufgehört. Es war daher auch nicht unbedingt leicht sie jeden Tag zu sehen und doch versuchte ich ein freundschaftliches Verhältnis beizubehalten, auch wenn es für mich stets mehr als nur Freundschaft war. Ich betrat die kleine Cafeteria, um mir etwas nach dem Training zu gönnen, auch wenn ich als Teilvampir nicht so viel brauchte. Zu meiner Verwunderung war hier sogar noch jemand, normalerweise gingen die meisten gleich nachhause, aber scheinbar war das bei Brookln nicht so. Einen Moment überlegte ich ob ich mich zu ihr setzen sollte oder nicht. Aber dann seufzte ich innerlich. Ich sollte mich nicht so anstellen, zumindest hätte das meine Zwillingsschwester gesagt. "Hey. Ist hier noch frei?",fragte ich dann, auch wenn das offensichtlich der Fall war, aber ich nun einma doch höflich und wollte mich nicht einfach so dazu setzen, wusste nicht wie sie das finden würde, wenn noch so viele Tische frei waren.
Brooklyn
Gelöschter Benutzer
Re: Cafeteria der Ballycastle Bats
von Brooklyn am 24.01.2018 22:34Ich war mit meinem Hund in die Cafetaria gegangen um etwas nachzudenken, hier war es meistens schön leise. Jedenfalls in dem Eck in dem ich immer saß. Mit dem Blick aus dem Fenster sah ich dann Magnus auf meinen Schoß springen und kraulte ihn liebevoll am Ohr. Er war mit zu gelaufen, ich wusste nicht genau wie alt er war, aber ich hatte ihn gut erzogen. Er mochte sein neues Leben vermutlich auch lieber. Bei mir war es sicher besser, als auf der Straße. Da ich keinen Freund hatte, schlief er auch in meinem Bett. Er hatte meistens auch mehr Platz als ich, obwohl er nicht groß war.
Als eine Bedinung kam bestellte ich mit eine heiße Schokolade, ein Stück Schokoladenkuchen und eine Schüssel Wasser für Magnus. Ich lächlte die die Bedinung freundlich an. Vermultich fragte sich jeder, weshalb ich nicht so viel Kaffe trank. Ich hatte mal darüber gelesen, das Kaffe einen zitternlies und das wollte ich um jeden Preis verhindern. Ich war in meinen bisherigen Berufen immer auf meine Hände angewiesen. Genau wie für meine Hobbies.
Ich strich mir meine Haare nach hinten und Band sie zusammen, sie waren noch immer nass vom Waschen nach dem Training. Danach hob ich meinen Skizzenblock aus meiner Tasche. Ich blätterte ihn auf und besah mir einige Zeichenungen von Kleidern wieder. Eins von ihnen würde ich bald für einen Ball in London schneidern, ich war mir nur mit dem Ausschnitt nicht ganz sicher. Sollte es ein V-Ausschnitt sein und wenn wie tief? oder sollte es doch lieber ein niedlicher Herz-Ausschnitt werden. Worüber ich mir sicher war, war dass die Stoffe blau sein würden. Blau war eine der Farben die ich am liebsten hatte, meiner Meinung stand mir die Farbe auch am besten.
Magnus sah sich auch meine Zeichnungen an sprang nicht mal herunter als sein Wasser auf den Boden gestellt wurde. Ich hingegen nahm gleich einen Schluck von der Schokolade, blätterte in meinem Block um und begann gedankenverloren zu zeichen.
Cafeteria der Ballycastle Bats
von Roger am 27.06.2017 02:39Hier ist eine Cafeteria für Snacks, andere Leckereien oder eine kleine Pause vor dem nächsten Spiel.
GEBURTSDATUM
01.06.1978
TRIKOTNUMMER
21
TREFFERQUOTE
78.8%
HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT
263km/h
GESPIELTE LIGASPIELE
22
GEWONNENE LIGASPIELE
16
Früher Jäger und Kapitän der Hausmannschaft von Ravenclaw, heute Jäger und seit 2000 auch Kapitän der Tutshill Tornados. Roger Davies' größte Stärken als Spieler liegen in seinem flinken, zielgenauen Passspiel und der intensiven, sowie vertrauten Zusammenarbeit im Jäger-Trio. Auch seine Strategie als Mannschaftskapitän beruht auf dem eingespielten Miteinander seines Teams und der Schnelligkeit, in der die hart antrainierten Manöver durchgeführt werden. Diese hohen Passgeschwindigkeiten bergen zwar ein großes Risiko, halten den Gegner aber auch dauerhaft in Atem, was die ausdauerstarken Tornados zu einem gefährlichen Konkurrenten im Kampf um den Quidditchpokal macht. Davies' bislang größte Leistung bestand darin, die Tornados bereits in seiner ersten Saison als Kapitän zum Sieg in der britisch-irischen Quidditch-Liga zu führen.


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