Cafeteria der Ballycastle Bats

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Dimitri
Gelöschter Benutzer

Re: Cafeteria der Ballycastle Bats

von Dimitri am 03.02.2018 16:51

Ihr Blick lag auf ihrer Hand und erst jetzt fiel mir der rötliche Brandfleck auf der dort zu sehen war. Jedenfalls zumindest für mich, denn meine Augen sahen eindeutig besser als die der meisten anderen, was natürlich an der Tatsache lag, dass ich ein halber Vampir war. Ich hinterfragte nicht was sie da getan hatte, aber trotzdem machte ich mir schon irgendwie ein bisschen Gedanken. Aber selbst für Hexen und Zauberer war es normal sich hin und wieder zu verbrennen. Jedoch riss sie mich aus den Gedanken als sie mich fragte wieso ich ihr nichts von dem Interview erzählt hatte. "Welches Interview?",fragte ich dann im ersten Moment etwas irritiert, doch dann fiel es mir ein. Die Zeitung. "Das ist schon lange her. War kurz nach der Trennung.",erklärte ich ihr schließlich, denn sie bezogen sich auf mein Zitat von damals und scheinbar hatte irgendwer der Jungs vor kurzen mit einem Reporter darüber gesprochen, hatte aber nichts großartiges herausgebracht. Das war auch gut so, aber wir hielten uns natürlich größtenteils sowieso aus all dem heraus was die anderen betraf. Außer natürlich wir konnten uns gegenseitig unterstützen und genau das war passiert. Aber das schien sie nicht ganz zu beruhigen, denn nun kam die Frage nach dem ob es vielleicht bald mehr solcher Artikel oder noch schlimmerer geben konnte. Gern hätte ich sie beruhigt und sie einfach angelogen, aber das tat ich nicht und das wusste sie. "Das tun sie immer.",gab ich leiser von mir und sah zu ihrem Hund, der jedoch einfach nur hin und her lief. Ich wollte mir ehrlich gesagt nicht ausmalen was man alles in die Presse schreiben würde, aber am Ende wussten wir die Wahrheit, nur hoffte ich, dass es nicht wieder so enden würde wie damals. Aber ich wusste auch wie stark diese junge Frau war. Ihre ganze Familie. Und genau darum erkundigte ich mich ebenfalls wie es dieser ging, wobei ihre Mutter ein paar Probleme zu haben schien und hoffte doch, dass es schnell wieder Besserung geben würde. Ich wusste, dass sie mich gemocht hatte, das beruhte auf Gegenseitigkeit. Ein sehr 'höflicher und charmanter' junger Mann. So hatte sie mich damals mal beschrieben als es ein Interview mit Brooklyns Familie gab. Doch das ihre Mutter tatsächlich Vorwürfe für ihre Tochter übrig gehabt hatte als ich sie verlassen hatte, weil ich das einfach nicht mehr hatte mit ansehen können, da war ich dann doch verwundert. Irgendwie tat es mir auch leid. "Tut mir leid.",sagte ich daher, auch wenn es wohl nicht gerade das war was man von mir erwarten würde oder jedem anderen, der das erfahren hätte. Jedoch musste ich etwas lächeln als ich sie lachen hörte. Ich liebte diesen Klang und allein zu sehen, dass sie für einen Moment einfach glücklich war oder zumindest, dass es ihr gut ging, beruhigte mich. Trotzdem machte ich mir immer mal wieder sorgen um sie. Das konnte ich wohl einfach nicht ablegen. Sie griff mit ihren kleinen Händen nach einen meiner großen. Ihre weiche und warme Haut war ein schönes Gefühl auf meiner eigenen. Für einen Moment sah ich ihr etwas länger in die Augen, die ich nie aufgehört hatte zu Lieben, wenn ich ehrlich war. Was sie mir offen legte gefiel mir irgendwie so gar nicht und der Beschützerinstinkt in mir regte sich in großen Zügen, doch ich konnte es zurückhalten. Für diesen Moment. "Ich hätte bei dir sein sollen. Dich davor beschützen sollen.",gab ich leise von mir, so das sie es wohl nur gerade so verstand und ich versprach ihr innerlich, dass ich nun wieder ganz besonders ein Auge auf sie haben würde. Mit meiner anderen Hand griff ich sanft nach ihren und nahm ihre Hände damit in die meine. Es war mir immer ein Rätsel gewesen wie man so wenig selbstkontrolle haben konnte, dass man eine Frau auf diese Weise belästigte oder schlimmers. Aber die Nicht-Zauberer waren viel schwächer gegenüber ihren Reizen. Mich selbst sie ebenfalls stark anziehen, wenn sie es darauf anlegte, dass aber musste sie gar nicht, denn das hatte sie schon immer und das würde wohl immer so bleiben. Nicht weil sie eine Veela war oder eben ein Teil von ihr, sondern weil sie sie selbst war und ich liebte sie. So wie sie war und das würde ich wohl immer. Ich wusste nicht was sie mit mir machte, aber in ihrer Gegenwart fühle ich mich frei und komplett. Mochte merkwürdig klingen, ich verstand es manchmal nicht mal selbst, aber ich hatte dieses Gefühle lange missen müssen. Nun aber vorerst nicht mehr. Auf gewisse Weise.

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Brooklyn
Gelöschter Benutzer

Re: Cafeteria der Ballycastle Bats

von Brooklyn am 31.01.2018 17:27

Er wirkte etwas unruhig und darauf lächelte ich dann etwas.  Ich sah dann auf meine Hand und begutachtete den kleinen roten Brandfleck zu begut achten. Er würde bald verheilt sein. So wie jede andere wunde auch. Auf seine Frage hin sah ich dann auf. "Wieso hast du nichts... von dem Interview gesagt?", fragte ich ihn. Ich klang nicht böse oder geschweigedenn sauer, viel mehr neugierig. Das sagte doch aus, dass er noch über mich nachdachte, mich als nie vergessen hatte. "Denkst du sie werden wieder schlimmere sachen schreiben?", ich dachte kurz nach und seufzte leise. Vermutlich würde es doch bald wieder die wildesten Gerüchte über meinen Wechsel kursieren. Immerhin war es nicht das erste Mal das ich mit so etwas konfrontiert wurde. Der Unterschied zwischen damals und heute, war wirklich dass ich um einigers sträker und ausdauerender was die Handhabung von Personen anging. 
"Ich werde es ihr ausrichten so bald ich sie wieder sehe.", lächelte ich etwas. Sie hatte Dimitri immer gemocht. Wieso denn auch nicht? Sie war begeistert das ihre Tochter die Chance gehabt hatte einen reichen, berühmten Mann zu heitraten den jeder kannte. Sie war mehr sauer auf mich als auf ihn, als wie die Beziehunhg beendet hatten. Irgendwie trug sie mir das auch noch heute nach, im Moment fand ich das etwas lustig und musste etwas lachen, ich sah aber dann zur Seite und fing mich wieder. "Ich hab dir nie gesagt wie wütend sie auf mich war, als wir Schluss gemacht hatten.", nochmals lachte ich leise. Dann fiel mir sein ernster Blick auf und ich sah ihn an. 
Er schien sich wieder Sorgen um mich zu machen und ich überlegt eine Weile was ich nun tun sollte. Sich erneut eine Zukunft aufzubauen war eben nicht leicht, vorallem wenn die Scherben der Vergangenheit noch um einen lagen. Mit beiden Händen griff ich nun nach seiner großen Hand, im Moment war mir egal ob er die Verbrennung spüren würde ich wollte ihm einfach nur zeigen, dass ich wirklich in Ordnung war. "Ich hatte nur viel um die Ohren, es waren noch alte Sachen zu klären und eben jetzt das alles hier... Ich meine parallel  zu dem alten Zeug noch so viel neues...", ich sah ihn an und sah kurz zur Seite. "Du solltest vielleich nur so viel wissen... Nicht-Zauberer reagieren genau so auf Teilveelas wie Zauberer. Nur dass sie radikalere Methoden verwenden.", ich wagte es in diesem Augenblick nicht ihn an zu sehen und und sah einfach nur leicht  auf den Boden. 

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Dimitri
Gelöschter Benutzer

Re: Cafeteria der Ballycastle Bats

von Dimitri am 29.01.2018 18:49

Ich nickte einfach nur auf ihre Worte. Ich war nicht unbedingt jemand der gut mit Komplimenten oder Dank umgehen konnte. Ich war jemand der einfach tat und weniger darüber nachdachte aus welchem Grund so maches eben passierte. Und bei ihr dachte ich auch nicht unbedingt zweimal nach. Wenn ich wusste, dass sie Probleme hatte, dann war ich für sie da. Ganz einfach. Das war damals so und das hatte sich über die Jahre für mich nicht geändert. Sicher ging es nicht, wenn wir nicht in Kontakt standen, aber nun würde es zumindest wieder in diese Richtung gehen. Und ich hoffte wirklich, dass sie zurecht kam und ich mir keine Sorgen machen brauchte, aber abstellen konnte ich es eben auch nicht. War wohl nur normal oder? "Ich...",wollte ich gerade anfangen als sie auf einmal etwas zu sehen schien, sich entschuldigte und aufstand. Ich folgte ihr mit den Augen und meine guten Augen verrieten mir, dass sie den Artikel über uns beide entdeckt hatte. Tja, man sollte bestimmte Sachen eben nicht hervor rufen. "Alles okay?",fragte ich dann als die junge Dame wieder saß, weil ich ihr ansah, dass das nicht unbedingt das war, was sie wirklich toll fand. Ich ja auch nicht, aber sollten die Leute nur reden. Es war eben genau das. Nur gerede. Wir wussten es besser. Wobei ich sagen musste, dass der Artikel noch harmlos gewesen war im Gegensatz zu den Sache die sonst so kamen. Daher versuchte ich sie auch ein bisschen abzulenken und beantwortete ihr die Frage über meine Schwester, der es tatsächlich sehr gut ging und hintefragte auch gleich wie es bei ihrer Familie denn so aussah. Aber das hatte nicht unbedingt den gewünschten Effekt. Ihrer Mutter schien es nicht besonders gut zu gehen. Ich hoffte wirklich, dass es nichts ernstes war was ihre Mutter hatte, denn es würde sich sicher nur in die Richtung entwickeln, dass Brooklyn sich sorgen machte und Sorgen konnte sie wohl gerade am wenigsten gebrauchen. Sie verdient es auch mal wieder eine Weile Ruhe zu haben. "Dann richte ihr bitte gute Besserung aus, wenn du dazu kommst.",meinte ich, denn immerhin kannte mich ihre Mutter auch, was sich bei einer jahrelangen Beziehung auch schlecht ändern ließ. Außerdem wie konnte man mich nun nicht kennen, wenn man eine Hexe war? Jeder der auch nur ein bisschen Quidditch kannte, der wusste wer genau Weltmeister geworden war und der hatte spätestens dann mal etwas mit meinem Namen zu tun gehabt. Nicht, dass ich arrogant klingen wollte, dass war einfach nicht meine Art, aber ich konnte mir vorstellen, dass sie es auch sonst wissen würde mit wem genau ihre Tochter da zusammen gewesen war. Mal von den Zeitungsartikeln der Klatschpresse abgesehen, aber davon wollte ich nun wirklich nicht erst anfangen. Als Brooklyn jedoch seufzte, da sah ich sie erneut an, war mein Blick doch kurz aus dem Fenster gewandert. Sie schwieg. Eine ganze Weile lang und für eine Weile tat ich ihr es sogar gleich. Irgendwann aber dann doch nicht mehr. "Du weißt ich frag ungern nach und gehe jemanden auf die Nerven, aber wirklich alles in Ordnung?",fragte ich und konnte ihr ansehen, dass es irgendetwas gab, dass sie belastete, aber wahrscheinlich war es dann doch eher die Gesamtsituation.

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Brooklyn
Gelöschter Benutzer

Re: Cafeteria der Ballycastle Bats

von Brooklyn am 28.01.2018 19:09

"Und dafür bin ich dir dankbar, Dimitri.", meinte ich leise und sah ihn mit einem sanften Blick an. "Dimitri.. du musst dir keine Sorgen mehr um mich machen, ich denke auch mit der Presse komme ich mittlerweile zurecht. Ich finde es zwar immer noch nicht toll aber es wird mich schon nicht umbringen. Außerdem würdest du das eh nicht zulassen, dass irgend ein Reporter mich bedrängt.", entgenete ich ihm um ihn zu beruhigen. Mein Blick fiel zu  zu einer der Bedinungen, die gerade den Tagespropheten las. Moment.. Diese Schlagzeile. Ernsthaft? Ich zog meine Augenbrauen zusammen. Ich hatte ihn nochnicht gelesen, aber besonders sagte es mir nicht zu. Privat war ich auch mehr zurück gezogen. Dieses Rampenlicht mochte ich nur wenn ich auf dem Spielfeld war, danach war es für mich vorbei. Mein Privatleben ging nur mich und meine Freunde etwas an. Genau wie meine Familie. "Entschuldige mich kurz.", meinte ich zu Dimitri und ging zu der Bedinung und bat sie um die Seite mit dieser Schlagzeile. Ich konnte es mir nicht verkneifen etwas wütend ausszusehen und gab der jungen Frau trotzdem lächelnd und dankend die Seite wieder zurück. Während ich auf meinen Platz zurück ging beruhigte ich mich etwas, was die kleine Zornes Falte auf meiner Stirn nicht verschwinden lies. Sie blieb.  All zu wütend war ich jedoch nicht, denn so schlimm war es noch nicht, aber es reichte aus um meinen Frohsinn zu vertreiben. Als ich versuchte gegen die wut anzukämpfen nahm ich meine Gabel wieder in die Hand, zog diese aber geil wieder weg. Veela. Wieso erhitzen sich Dinge immer wenn man sie wütend berührte. Dieser Schreck verhalf mir dazu die Wut für einen Moment zu Vergessen. Ich sah etwas verdutzt auf meine Hand, wo die Handfläche etwas gerötet war. Autsch.. Naja, es würde wieder vergehn, ruhig legte ich meine Haud auf den kühlen Tisch. Auch das Fältchen auf meiner Strin verschwand wieder. 
"Das ist doch gut.", freute ich mich über seine Aussage über seine Schwester. Sie kümmerte sich immer etwas um Dimitri und nahm ihm den Wind aus den Segeln wenn ihn etwas aufregte. Er jedoch genau so bei ihr. Das bewunderte ich schon immer.  "Ja ich denke schon.", meinte ich wobei ich mir nicht ganz sicher war. "Meine Mutter kam wegen Magenbeschwerden ins St. Mungos. Ich habe nur eine Eule bekommen, das es ihr wieder besser geht und ich hier bleiben soll.", erklärte ich ihm. Für mich war klar dass Dad sie beglitten hatte. Der Wunsch meiner Mutter sie nicht zu besuchen war auch eindeutig. Sie wollte schon immer das ich selbständig wurde. Ich selber glaubt jedoch nicht nicht das es Magenbeschwerden waren, bestimmt hatte sie mit Urgroßmutter gestritten, die dann wieder komplett ausgerastet war und auch in ihrem Hohenalter etwas in brand gesteckt hatte. Ich seufzte leise und sah wieder zu Dimitri. Ich schwieg auch, einfach nur um ihn an zu sehen. 

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Dimitri
Gelöschter Benutzer

Re: Cafeteria der Ballycastle Bats

von Dimitri am 28.01.2018 16:13

Sie hatte ja irgendwie recht. Ich kannte sie und wusste das sie es irgendwie hinbekommen würde, ganz einfach weil Brooke nun einmal eine starke junge Frau war. Nur weil sie damals mehr oder weniger überfordert war mit der Presse, musste es noch lange nicht heißen, dass sie eine schwache Persönlichkeit war und das würde ich ehrlich gesagt auch niemals einfach so behaupten. Dennoch fragte ich mich wie sie reagieren würde, wenn die Presse sich erneut irgendeinen Quatsch ausdachte, auch wenn ich wusste, dass sie sicher bereits damit rechnete. "Ich werde dir dabei helfen.",sagte ich dann leise in ihre Richtung und auch wenn keiner das Thema wirklich angesprochen hatte, außer man bedachte, dass sie sich wieder an den neuen Job gewöhnen musste oder wohl inzwischen auch hatte, da könnte man es sich denken. Aber man musste wohl auch nicht unbedingt schlau sein um sich denken zu können was genau ich denn nun meinte. Immerhin kannten wir uns beide ziemlich gut und das hieß auch, dass sie oft wusste was ich meinte ohne das ich direkt alles beim Namen nennen musste. Ich wusste nicht woher diese Verbindung kam, aber wir schienen bereits in unserer Beziehungsphase wirklich ein starkes Band zueinander zu haben und das hielt sich. Ganz egal ob wir nun getrennt waren oder nicht. Zumindest schien es so. Tatsächlich gab es in meinem Leben keine andere Frau außer Brookyln seit unserer Beziehung. Ich hatte nie aufgehört die junge Blondine zu lieben, aber ich wusste, dass es damals besser so war. Weil ich einfach nicht mehr sehen konnte wie sie das alles zefraß. "Ich mach mir einfach Sorgen um dich. Wegen dieser Sache.",meinte ich und sprach auch hier nicht direkt an was ich meinte, bezog mich aber natürlich wieder auf die Presse. Ja, ich machte mir so meine Gedanken und außerdem war es nicht einfach sie ständig sehen zu können und doch nicht in die Arme zu nehmen. Sie zu spüren. Dennoch lächelte ich en Stück weit, damit sie aufhörte sich nun Sorgen über meine Gedankenwelt zu machen. Das war mein Problem, wenn auch indirekt ihres, aber das sollte keine große Rolle spielen. Doch dieses Gespräch schien ihr den Appetit verdorben zu haben. Jedenfalls rührte sie ihren Kuchen nicht mehr an, sondern wandte sich kurz ihrem Hund zu, der ihr perfekt zu gehorchen schien. Sie hatte schon immer ein Händchen für Tiere gehabt. Ich wandte mich wieder zu ihr als sie mich nach meiner Schwester fragte. Naja oder viel mehr nach meiner Zwillingsschwester, denn ich hatte ja noch eine Adoptivschwester, wobei ich hier der Adoptierte war. "Ihr geht es gut.",antwortete ich auf die Frage und fand es irgendwie süß von ihr, dass sie sich nach meiner Schwester erkundigte, aber sie war eben auch eine gute Seele. War sie jedenfalls für mich immer gewesen. "Und bei deiner Familie auch alles in Ordnung?",gab ich nun die Frage an sie zurück.

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Brooklyn
Gelöschter Benutzer

Re: Cafeteria der Ballycastle Bats

von Brooklyn am 28.01.2018 00:45

Eine Weile länger sah ich ihn an und überdachte was ich sagen wollte. Ich lächelte aber etwas als er für einen kurzen Moment so überrascht wirkte, als ich seine Hand genommen hatte. "Du kennst mich aber und weißt, dass ich das hinbekommen werde. Weil es das ist was ich will.", sagte ich ehrlich zu ihm und sah wieder in meine Heiße Schokolade.  Ich war ehrlich etwas beunruhigt, weil ich die Presse nicht einschätzen konnte. Ich ging Interviews in der Regel aus dem Weg, klar.. ich antwortete wenn ich etwas gefragt wurde, ich war nicht schüchtern. Was ich nicht mochte, waren die Interpretateionen der Reporter. Man konnte nie wissen, was sie statt einem einem `gute Beziehung` verstehen würden. Ich wollte hier in meine Aufgabe erledigen und vielleicht auch einige Male rein freundschaftliches mit meiner Mannschaft etwas unternehmen. Wenn ich Dimitri so ansah, spürte ich das ich noch Gefühle für ihn hatte, aber ich hatte gelernt zu verzichten. Es hatte mir vor einiger Zeit mehr geschadet als geholfen. Diese ganzen ekelhaften Frauen, die sich einfach etwas einbildetet. Unbewusst seufzte ich. 
Auf seine ausweichende Antwort hob ich kurz meine Augenbrauen. "Ich mache mir Gedanken wenn es aussieht als ob es dir schlecht gehen würde. Ich meine als ob es dich bedrück.", fügte ich noch hin zu. Damit wollte ich nicht erreichen das er mit der Wahrheit rausrückte. Ich wollte einfach nur dass er wieder lächelte. So.. die ganze Zeit über in der ich schon hier war, hatte ich ihn sehr selten lächeln sehen. Etwas nachdenklich stocherte ich in meinem Kuchen herum. Ich hatte irgendwie keinen Hunger mehr. Der Kuchen war zwar sehr lecker, aber gerade im Moment schien mein Bauch gefüllt. Kurz sah ich nur zu Magnus und nickte ihm zu, worauf er begann durch die Cafetaria zu marschieren. Er war sehr gut erzogen, das war auch nötig gewesen in London. Curps waren dafür bekannt dass die Muggel hassten, deshalb hatte er in London immer zu sicherheit einen Maulkorb getragen. Ich sah dann wiederzu Dimitri. "Ich hab dich noch garnicht gefragt, wie es deiner Schwester geht.", fiel mir dann ein. "Ist sie in Ordnung?", lächelte ich. Ich mochte das aufgeweckte Wesen seiner Schwester. Genau als ich wieder von Mädchen sprach, glitten meine Gedanken etwas ab und ich fragte mich ob es in den letzen Jahren eine Frau in seinem Leben gegeben hatte, mit der er nicht verwandt war. Eigentlich ging es mich nichts an, aber die Vorstellung tat irgendwie weh. 

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Dimitri
Gelöschter Benutzer

Re: Cafeteria der Ballycastle Bats

von Dimitri am 27.01.2018 12:14

Möglicherweise machte ich mir um Brooke immer etwas zu viel sorgen oder fragte mich einfach wie es ihr mit all dem gehen mochte. Immerhin würde es mehr oder weniger sowieso zu neuen Schlagzeilen kommen. Das ließ sich einfach nicht vermeiden und soweit ich gesehen hatte kussierte die neuste Schlagzeile auch schon im Tagespropheten, aber zumindest war die Reporterin noch eine der freundlichen Sorte wie ich wusste. Jedenfalls hatte sie es nicht unbedingt damit neue Gerüchte in die Welt zu setzen, soweit ich das mitbekommen. Aber gerade war mir dieser Artikel zum Teil egal. Es war etwas überraschend für mich, dass sie so einfach nach meiner Hand griff und jene sanft drückte. Es fühlte sich gut an ihre kleine, weiche und warme Hand auf meiner Haut zu spüren. "Kann ich verstehen.",meinte ich, denn im Grunde war es sicher nicht unbedingt einfach sich von was auch immer auf Quidditch umzustellen. Ich hatte nie nachgefragt was sie getan hatte, denn es war ihre Sache und ich war noch nie jemand gewesen der so Sensationsgeil war, dass er alles wissen musste, wenn gleich ich gern eine Übersicht über alles hatte. Aber ihr ehemaliger Job war nun nicht zwingend wichtig und eben weder sie legte es mir irgendwann offen oder auch nicht. Spielte das denn eine Rolle? Wichtig war nun nur, dass sie wieder in meinem Leben eine wichtigere Rolle spielte, auch wenn sie das schon immer getan hat. Ich war nie ganz von ihr los gekommen und die Trennung war auch mehr um ihr ein bisschen zu helfen innerlich wieder mehr zur Ruhe zu kommen. Wenn ich ehrlich war, dann hatte ich nie aufgehört sie zu lieben, aber damals erschien es mir als das Richtige und heute? Eine freundschaftliche Ebene würde ihr weniger dumme Gerüchte zusprechen. Auch wenn es immer Tratsch und Klatsch gab. Und Brooklyn kannte mich scheinbar auch noch genau wie früher. Sie sah, dass mir etwas durch den Kopf ging. "Es ist nichts. Nichts worüber du dir Sorgen machen müsstest.",legte ich ihr offen, denn ich wollte sie nicht auf irgendwelche Gedanken bringen, die sie am Ende selbst belasteten. Aber ich wusste sie würde immer da sein, wenn ich sie brauchte, das war sie früher schon gewesen. Mal davon abgesehen, dass es nur nicht unbedingt leicht war nach dem Training in ihrer Nähe zu sein. Ihr Blut war damals schon verlockend gewesen und auch wenn ich eine gute Kontrolle über mich hatte, hatte ich nach dem Training und dem Trank doch stets eine Weile stärker das Bedürfnis nach Blut. Ihre Blutgruppe trug auch nicht unbedingt dazu bei, dass es mir einfach viel, aber ich hätte sie niemals um Blut gefragt und in den meisten Momenten und Tagen ging es auch. Immerhin war ich nur ein Teilvampir und bemerkte es kaum. Außer wenn der Hunger kam.

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Brooklyn
Gelöschter Benutzer

Re: Cafeteria der Ballycastle Bats

von Brooklyn am 26.01.2018 22:47

Ich lächelte als er mir sagte das nichts war, aber das war irgendwie doch nicht die Antwort die ich erwartet hatte. Es war schwer zu sagen an was er dachte, aber er schien definitiv abgelenkt zu sein. Ich legte meine Gabel hin, nahm seine Hand kurz in meine und drückte sie sanft. Ich lies sie darauf hin aber gleich wieder los. "Ja ich bin in Ordung, es ist nur nicht leicht sich beruflich wieder umzustellen.", sagte ich zu ihm. Ich hatte ihm nie gesagt was ich gearbeitet hatte und beabsichtige momentan auch noch nicht ihm von meiner Design-Karriere zu erzählen.  Anfangs war ja alles gut gegangen, aber mit der Zeit hatte ich langsam das Gefühl das mir was fehlte. Mein Chef freute sich über jeden neuen Entwurf den ich ihm gegeben hatte und er erzählte mir das sich die Models um die Kleider reißen würden sowie die Käufer danach. Es war schon etwas lustig gewesen, wenn man jemand in einem Kleid gesehen hatte, von dem man noch den Entwurf auf dem Block hatte. So nach und nach wurden aber anderer junge Desinger in dieser Firma zu nehmen wütend auf mich, weil meine Entwürfe so gut angekommen waren und es kam das Gerücht auf das ich mich einfach nach oben durch geschlafen hatte. Das war natürlich gelogen, aber wen scherte die Wahrheit wenn es Möglichkeiten für den Tratsch gab? Ich stand einige Zeit lang einfach darüber, bis mir mein Abteilungsleiter begann geschenke zu machen. Es wurden immer mehr und ich fühlte mich davon etwas bedrängt. Als er mich dann auch noch um eine Verabredung bat, lehnte ich ab und verlange etwas wütend von ihm, dass er so etwas nicht am Arbeitsplatz austragen sollte. Die Quittung dafür kam natürlich rasch. Es gab immer mehr Gerüchte, wie in meiner Vergangenheit und ich wollte dem Entgehen und begann etwas neues. Eine meiner alten Leidenschaften entdeckte ich neu, nämlich das Quidditch spielen. Zu erst bei den Arrows, ihr Angebot war eben das erste und beste das ich vor einem Jahr bekommen hatte. Nun war ich aber zur den Bats gewechselt. 
Dimitri so zu sehen weckte natürlich Erinnerungen, aber ich wusste ja das er ein rein freundschaftliches Verhältnis wollte. Aber irgendetwas machte ihn traurig. Das spürte ich. Ich beschloss nun ihn einfach kurzer Hand anzusprechen. "Du siehst aus als würdest du dich um irgendetwas sorgen, wenn du das möchtest kannst du jeder Zeit zu mir kommen. Du weißt das ich immer Zeit für dich habe.", lächelte ich und betrachtete ihn jetzt nochmal etwas genauer. Er sah blass aus, vermutlich brauchte er wieder Blut. Ich hatte zwar nie ein Problem damit wie er war, ich war ja auch..... naja einfach anders. Es wunderte mich einfach, dass er mich nie um Blut gebeten hatte. Ich hatte darüber gelesen, dass das Blut einer Veela besonders süß sein solle und bei mir? Ich hatte auch noch die Blutgruppe 0 negativ. Eigentlich war ich in dieser Hinsicht ein Gesamtpaket..

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.01.2018 23:14.

Dimitri
Gelöschter Benutzer

Re: Cafeteria der Ballycastle Bats

von Dimitri am 25.01.2018 19:01

Der Hund war es, der mich zuerst bemerkte als ich mich Brooklyn und ihrem Tisch näherte. Er bellte mich an, was nicht unbedingt verwunderlich war. Auch wenn ich eigentlich eher weniger bedrohlich wirkte, hatte ich dennoch diese kühle und abweisende Aura um mich herum, aber das war es auch nicht, was den Hund wohl so auf mich anspringen ließ. Viel mehr der Teilvampir in mir, der bedrohlich auf ihn wirken musste. Dieses Problem hatte ich schon bei einigen Tieren gehabt, aber ehrlich gesagt war ich immer schon mehr der Katzenfreund gewesen, wenn gleich ich nichts gegen Hunde hatte. Nachdem sich die meisten Tiere entschieden hatten mich eben weder vollkommen zu hassen oder sich mir irgendwie 'untergeordent' hatten, wenn man es so sehen wollten, waren zumindest letztere eher handzahm und verbrachten sogar gern Zeit bei mir. Nur wurde seine Besitzerin nun auch auf mich aufmerksam und brachte ihren vierbeinigen Begleiter zum Schweigen. Das wurde von mir, kaum merklich, leicht belächelt, während ich noch immer auf eine Antwort ihrerseits wartete, ob ich mich zu ihr setzen durfte. Schließlich tat ich das nachdem sie mir die Frage bejate. "Er kann nichts dafür.",meinte ich dann ohne scheinbar jeglichen Zusammehang, aber meinte natürlich den Hund der an seinem Wassernapf saß. "Vampir.",erinnerte ich die junge Frau, die genau wusste, dass in mir ein Stück Vampir steckte. Genau wie in meiner Schwester, Jekaterina. Eine Weile lang beobachtete ich die junge Frau rutschte dabei in alte Erinnerungen die ich eindeutig mit ihr verband. Sie hatte es scheinbar nie gestört, dass ich ein Teilvampir war, aber ich hatte sie auch nie wirklich groß viel davon spüren lassen. Sicher hatte sie hin und wieder meine Welt kennengelernt, wenn ich sie schnell von A nach B gebracht hatte oder mal mit ihr in die Baumwipfel gesprungen war. Immerhin war ich um einiges stärker und schneller als normale Zauberer und nicht-magische. Aber ich hatte sie auch nie gebissen. Wie könnte ich auch? Sicher ihr Blut war verlockend, dass ich besonders dann bemerkt, wenn wir intimere Momente teilten und ich ihrem Hals nahe war, aber das hatte mich nie schwach werden lassen. So viel Kontrolle hatte ich über mich. Sie zu beißen war stets ein No-Go. Es war sogar recht ungewohnt ohne all diese Kräfte und Dränge zu sein, wenn ich vor Quidditchspielen einen Trank nehmen musste, der meine extrakräfte unterdrückte. Nur meine guten Augen und Reflexe hatte ich auch so. Wohl von Natur aus, aber es ließ zu, dass ich überhaupt an Quiddtich teilnehmen durfte. Sie hatte diese Probleme nicht mit ihrem Veela-dasein. Das hatte mich aber auch nie gestört. Ich wusste, dass es Gerüchte und gezicke unter den Fans gegeben hatte, dass sie mich verführen würde oder ich sie nur wollte, weil sie es mir aufzwang, aber das stimmte nicht. Sicher war es hin und wieder mal ein bisschen reizvoll, waren wir allein und sie nutzte das um mich ein bisschen zu reizen, im Sinne von positvem reizen eines Mannes, aber das war es dann auch. Brooklyn riss mich aus den Gedanken als sie mich ansprach. "Nichts. Ist...ist schon gut.",sagte ich und wollte damit all das ablegen. "Wie geht es dir?",fragte ich dann einfach gerade heraus. Nicht nur darauf bezogen wie es ihr im Moment ging, sondern auch mit der Situation. Das sie zu den Bats und damit indirekt für die Fans wieder zu mir zurück kam, um angeblich eine neue Chance zu starten, kamen natürlich hin und wieder Klatsch und Tratsch in die Zeitungen und das war ausschlaggebend dafür, dass wir uns getrennt hatten. Ich hatte sie einfach nicht mehr leiden sehen können und diese Beziehung schien daran immer schwerer zu werden, zumal ich damals sowieso immer zwischen Frankreich, England und Irland hin und her gesprungen war, was ich zum Teil heute auch noch machte, aber nun hier lebte, dennoch aber bei meiner Familie vorbei sah.

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Brooklyn
Gelöschter Benutzer

Re: Cafeteria der Ballycastle Bats

von Brooklyn am 25.01.2018 16:05

Erst als Magnus zu bellen anfing, realisierte ich das Dimitri auf mich zu kam, ich war mir nicht sicher wie ich reagieren sollte. Ich meinte wir waren ja noch gute Freunde oder so. Ich wante meinen Blick ab um Magnus zu beruhigen. Ich streichelte ihn liebevoll und setzte ihn dann auf den Boden. Er rannte sofort zu Dimitri und knurrte ihn an. Er hatte ihn wohl noch nicht so oft gesehen. "Aus Magnus!", sagte ich dreutlich, "Platz!" fügte ich dann noch hinzu und sah ihn an, brav legte er sich vor seinen mit Wasser gefüllten Nampf. Dann sah ich erst wieder zu Dimitri "Natürlich, setz dich zu mir.", lächelte ich und nahm sofort meinen Block vom Tisch, ich wollte nicht das er dachte ich hinge meiner Vergangenheit nach. 
Seit der Zeit in der ich mit ihm zusammen gewesen war, hatte sich einiges geändert. Ich hatte zwar die Aussicht auf einige Männer gehabt, aber da ich nicht mehr so gefühlt hatte wie bei Dimitri, war ich auch keine feste Beziehung mehr eingeganen. Dazu kam auch noch das ich mir bei den meisten Männer nicht sicher war, was sie eigentlich von mir wollten. Das war nun mal das Schicksal einer Teil-Veela. Ich hatte wohl Unglück im Glück. Ich war zwar nur zu einem 8tel Veela, aber dieser Teil schien immer noch hervor. 
In der Zeit als ich mit ihm zusammen gewesen war, gab es so viele Mädchen und Frauen, die mir Vorgeworfen hatten, das er mich nur wegen meiner Fähigkeiten wollte. Das ich ihn verzaubert hätte. Das war aber nicht wahr, ich konnte es zwar nicht abstellen, aber wirklich Gebrauch hatte ich davon wirklich selten gemacht. Das einzige was oft passierte, war das ich in London angesprochen wurde. Da hatte ich aber zu meist Magnus dabei, der von Hausaus keine Nicht-Magier mochte. Ja ich sagte immer Nicht-Magier, den begriff Muggel fand ich sehr herabwürdigend.
Mir fiel auf, dass ich schon wieder zu sehr in Gedanken war und ich sah wieder zu Dimitri und nahm einen Schluck von meiner heißen Schokolade. Alleine der Geschmack lies mich lächeln. "Ist alles in Ordnung?", fragte ich ihn. Ich war zwar schon einige Wochen hier, aber ich hatte nie wirklich die Zeit gehabt mich abseits des Feldes mit ihm zu unterhalten. Mein Blick fiel nochmal kurz auf meinen Hund und sah wieder zu frieden auf, weil er ganz Still da lag. Während ich auf Dimitris anwort wartet, fischte ich mit der Gabel die Erdbeere vom Kuchen und aß sie. 

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